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| Physiker1910 |
Verfasst am: 19. Nov 2016 14:56 Titel: |
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ja ich würde das beispiel echt geren lösen , bzw habe ich von dem stoff her nie was gehört noch und ja jz gibts mal so ein übungsbeispiel ^^
ich habe hie rnoch eine skizze selber gemacht im paint und angehängt ?
und habe das nochmal überlegt wenn r> a
dann gibt es ein x mit r=a+x und damit könnte man das apogäum meinen .
richtig? |
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| franz |
Verfasst am: 19. Nov 2016 03:52 Titel: |
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Hallo Physiker1910!
Mir scheint, daß Du echt interessiert bist; deshalb nochmal die Empfehlung: Keine scheiß Kopien von irgendwo, sondern lieber eine eigene Skizze mit Papier und Bleistift zur Ellipse und ihren Kenngrößen: Zentralkörper, Satellit, große und kleine Halbachse, Radiusvektor....
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| Physiker1910 |
Verfasst am: 19. Nov 2016 02:50 Titel: |
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Okay mit dem veränderten g weicht a nur ein wenig ab dann = 9727 km .
laut meinen Überlegungen gibt es nur 2 Bedingungen wo gil
r(phi) *v(phi)=0 , wo sin(phi)=0 ist also bei 0 und 180° dh das sind die beiden Punkten Perigäum, Apogäum.
ich habe ein Bild angehängt das die ellipse ca darstellt .
würd eher auf Perigäum tippen aber bin mir da nicht sicher leider . |
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| franz |
Verfasst am: 18. Nov 2016 23:29 Titel: |
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Hallo Physiker1910,
Die Ansätze müßten stimmen.
Du nimmst 6,57259 statt 6,67408 als Ziffernfolge für G (Zehnerpotenzen und Einheiten ausgeblendet).
Bezüglich r und a: Zeichne mal eine schön flache Ellipse mit Erde und Satellit, r, a und b, Perigäum, Apogäum.
Wo sind r und v senkrecht? Welcher der beiden Punkte kann es nur sein, wenn r1 > a? |
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| Physiker1910 |
Verfasst am: 18. Nov 2016 23:07 Titel: |
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Hallo franz ,
also stimmen meine ansätze daher ? Was hast du den für ein G angenommen bzw wie sehr weichen deine Werte ab?
Ich habe das mit mathcad berechnet ohe zwischenwerte .
wenn r1 >a ist sagt mir nicht wirklich was , gibt es eine beziehung oder formel wie man auf den Punkt schließen kann ß
hat es was mit dem Abstand der Erde zum Perigäum bzw zu tun Apogäum? |
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| franz |
Verfasst am: 17. Nov 2016 23:03 Titel: |
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Wie schon selber notiert
Ich komme auf etwas abweichende Werte, vermutlich wegen G.
Die Bahnkurve verläuft nur im Perigäum und Apogäum senkrecht zum
Radiusvektor und wegen ist es welcher Punkt der Ellipse?
Ansonsten: keine Zwischenwerte, G überprüfen und Obacht mit den Einheiten. |
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| Physiker1910 |
Verfasst am: 17. Nov 2016 18:21 Titel: Satellit bewegt sich um die Erde |
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Meine Frage:
Hallo die Aufgabe lautet wie folgt :
Ein Erdsatellit hat im Abstand r1 vom Erdmittelpunkt die Geschwindigkeit v1 und den
Bahnwinkel a1=90° . Der Bahnwinkel ist der Winkel zwischen der momentanen
Bewegungsrichtung und dem Radiusvektor vom Satelliten zur Erde.
1. Weisen Sie nach, um welchen Punkt der Bahn es sich handelt.
2. Berechnen Sie die große Halbachse a sowie die Umlaufdauer T .
Daten: r1 = 9500km, v1 = 5,80km/s
Die Lösungen sollen sein : (a = 6,65* 10^3, T= 90min )
Meine Ideen:
1) für die Bahn habe ich folgendes :
wobei hier r der Abstand vom Satellit zum Erdimittelpunkt ist , ME die Masse der Erde , ms die Masse des Satelliten und G die Gravitationskonstante .
ich habe so gerechnet das sich für meine Energiedifferenz die Einheit m/s ergibt .
Da nun E <0 ist würde die Bahn die Form einer Ellipse annehmen .
für a habe ich diese Formel hier benutzt :
wobei ich aber auf das falsche ergebniss komme .
und für T habe ich :
würde mit dem richtigen a von 6.65*10^3 km das richtige ergebnisse bringen .
Kann Mir jemand sagen was ich da falsch gemacht habe bei der Berechnung von a und ob die Form der Bahn so korrekt ist ?
Danke ! |
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