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Nachricht |
| Steffen Bühler |
Verfasst am: 19. Dez 2016 16:05 Titel: |
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Ok, dann verschieben wir a erstmal.
Aber welche Leistung Du fürs Schweißen brauchst, wenn die Spannung zwischen den Elektroden 25 Volt beträgt und dann ein Strom von 94 Ampere fließt, kannst Du mir doch sicher sagen, oder? |
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| tencere |
Verfasst am: 19. Dez 2016 16:01 Titel: |
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| ich versteh gar nichts mehr ... |
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| Steffen Bühler |
Verfasst am: 19. Dez 2016 15:44 Titel: |
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| tencere hat Folgendes geschrieben: | | Es sind ja keine Windungszahlen angegeben. |
Nein, aber hier sollen ja auch die niedrigsten Windungszahlen herausgefunden werden. Das ist nur theoretisch, solch einen Trafo wickelt man nicht. Aber wenn vorne 230V sind und hinten z.B. 23V, dann ist das ja 1:10 (dass sich die Spannungen wie die Windungszahlen verhalten, müsstet Ihr besprochen haben). Hier könnte man also theoretisch primär 10 Windungen nehmen und sekundär eine einzige.
So ist das gemeint. Nun übertrag's mal auf 230V primär und 25V sekundär.
| tencere hat Folgendes geschrieben: | | b) also auch eine Spannung von 25V ? |
Nein, es geht um die Leistung, also P=UI. Wieviel hast Du das sekundär? Einfach malnehmen. Und dieselbe Leistung soll nun primär herauskommen, mit U=230V. Also?
| tencere hat Folgendes geschrieben: | | c) R= U/I 230V/94A = 2,44Ohm |
Nein, sekundär sind keine 230V! Sondern?
| tencere hat Folgendes geschrieben: | | Und was meinst du mit an 230V anlegen? |
Du bekommst bei c einen Widerstand raus, den Du nun (fiktiv) an 230V hängst. Welcher Strom fließt dann? |
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| tencere |
Verfasst am: 19. Dez 2016 15:15 Titel: |
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| also bei d) 230V/0,23Ohm = 1000W ?? |
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| tencere |
Verfasst am: 19. Dez 2016 15:05 Titel: |
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a) nein, wie berechnet man denn die Spannungen über die Windungszahl? Es sind ja keine Windungszahlen angegeben..
b) also auch eine Spannung von 25V ??
c) R= U/I 230V/94A = 2,44Ohm
d) meinst du 2,44Ohm? Und was meinst du mit an 230V anlegen? |
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| Steffen Bühler |
Verfasst am: 18. Dez 2016 21:09 Titel: |
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Zu a: Du weißt, wie sich Spannungen über Windungszahlen berechnen?
Zu b: Primär- und Sekundärleistung ist gleich! Also...?
Zu c: das ohmsche Gesetz ist bekannt?
Zu d: Leg diesen Widerstand an 230V
Zu e: 230V statt 25V "Schweißspannung". Also...?
Viele Grüße
Steffen |
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| tencere |
Verfasst am: 18. Dez 2016 17:36 Titel: Transformator Spule |
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Meine Frage: Hallo zusammen, hier ist eine Aufgabe, die ich gar nicht verstehe
Beim Elektroschweißen fließt ein Strom von 94A durch die zu verweißende Stelle. Auf der Sekundärseite des Transformators wird eine Spannung von 25V bereitgestellt. Das Gerät ist an eine Netzspannung mit 230V angeschlossen.
a) Welches sind die niedrigsten, möglichen Windungszahlen der Spulen? b)Welcher Strom fließt auf der Primärseite und damit durch die Steckdose? Der Transformator soll verlustfrei arbeiten.
c)Welchen Widerstand hat das Werkstück, das geschweißt wird? Die Leitungen des Schweißgerätes sind sehr dick und damit deren Widerstand verachlässigbar.
d)Welcher Strom würde fließen, wenn das Werkstück ohne Transformator direkt an die Steckdose angeschlossen werden und es keine Sicherung geben würde? Die in der Wand vom Hausanschluss zur Steckdose verlegten Leitungen haben einen Widerstand von 0, 23 Ohm.
e) Was würde passieren? Beachten sie dabei, was beim Schweißen passiert und dass die Leitungen in der Wand in der Regel nur einen Querschnitt von 1,55mm^2 haben. Kann mir das jemand erklären bzw. Tipps geben? Danke
Meine Ideen: verstehe leider nur Bahnhof |
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