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Nachricht |
| franz |
Verfasst am: 10. Jan 2017 19:29 Titel: |
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Moin!
| PhysikLehrerin91 hat Folgendes geschrieben: | | Was meinst du mit: "dabei würde er aber Energie abgeben"? |
Der Körper könnte, wie schon gesagt, Arbeit verrichten (oder von außen würde negative Arbeit an ihm verrichtet), beispielsweise um eine Kaffeemühle anzutreiben oder Tee umzurühren.
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| Mathefix |
Verfasst am: 10. Jan 2017 11:15 Titel: |
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Da verschwindet keine Energie.
Statischer Fall (Sanft Herablassen)
Wenn Du die Masse bis zur maximalen Auslenkung der Feder festhältst und sanft herablässt, wird dem System von Dir "Haltearbeit" zugeführt.
Dabei verliert das System potentielle Energie und gewinnt Spannenergie der Feder.
Haltekraft
Haltearbeit
Energiebilanz
qed
Dynamischer Fall (Masse loslassen)
s. Ausführungen von franz
Es entsteht eine harmonische Schwingung, bei der potentielle Energie in Kinetische Energie umgewandelt wird - auch kein "Energieverlust". |
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| PhysikLehrerin91 |
Verfasst am: 10. Jan 2017 10:54 Titel: |
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Wow danke! Darauf bin ich echt nicht gekommen. Super
Noch eine Frage: Wenn man den Körper langsam runterlässt. Was meinst du mit: "dabei würde er aber Energie abgeben"? |
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| franz |
Verfasst am: 09. Jan 2017 19:24 Titel: Re: Federspannenergie und Höhenenergie |
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Willkommen im Forum PhysikLehrerin91!
Die energetische Betrachtung "klemmt". Wenn man den Körper bei losläßt, dann ist er erst bei wieder in momentaner Ruhe; er pendelt um Natürlich könnte man ihn auch "sanft" auf hinablassen, dabei würde er aber Energie abgeben!
Etwas anderes wäre die Betrachtung der waagerechten Dehnung: Dort wird mit zunehmender Kraft gezogen, man müßte sich auf beziehen. |
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| PhysikLehrerin91 |
Verfasst am: 09. Jan 2017 16:22 Titel: Federspannenergie und Höhenenergie |
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Meine Frage: Hallo! Irgendwo in der folgenden Überlegung, muss ein Denkfehler stecken. Aber ich weiß nicht wo: Hängt man ein Massestück (m) an eine Feder, so dehnt sich diese um s aus. Das Massestück sinkt also um s nach unten. Die potenzielle Energie des Massestücks nimmt also um m*g*s ab. Diese Energie steckt nun in der Feder. Es müsste also die Gleichung gelten: m*g*s=0,5*D*s² Aber die stimmt nicht. Wo ist der Fehler?
Meine Ideen: Wenn man in 0,5*D*s² für D=m*g/s einsetzt, so erhält man, dass 0,5*D*s²=0,5*m*g*s ist. Also genau die Hälfte der potenziellen Energie, die das Massestück verliert. Aber warum ist es die Hälfte? |
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