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dermarkus
BeitragVerfasst am: 07. Apr 2006 20:46    Titel:

Einverstanden. Das gilt so im Resonanzfall.

Ist die Frequenz f nicht die Resonanzfrequenz des Schwingkreises, dann ist die Phasenverschiebung allerdings eine andere als 90°. Und dann bekommst du eine Komponente in Phase mit dem Gesamtstrom, wenn du den Strom im Schwingkreis in seine Komponenten mit der Phase 0° und mit der Phase 90° relativ zum Gesamtstrom zerlegst.
Gast
BeitragVerfasst am: 07. Apr 2006 20:37    Titel:

richtig gedacht.
beide ströme sind um 90° zum gesamtstrom verschoben.
im idealfall ist dann der gesamtstrom 0
der ideale schwingkreis ist geboren Augenzwinkern
Gast
BeitragVerfasst am: 07. Apr 2006 16:26    Titel: Parallelschaltung im Wechselstromkreis

Hallo,

folgendes Problem: man nehme eine ideale Spule (Induktivität L, vernachlässigbares R) und schalte sie paralle zu einem idealen Kondensator (Kapazität C, vernachlässigbares R). Die Schaltung versorge man dann mit einer Wechselspannung (Spannung U, Frequenz f).
Eine Teilaufgabe dazu ist: "Welcher Teilstrom ist nun mit dem Gesamtstrom phasengleich?". Es fällt ja über beiden Bauteilen die gleiche Spannung ab. Aber da bei beiden ja theoretisch eine Verschiebung zwischen Strom und Spannung um 90° auftritt, würde ich mal sagen "keiner" - aber das wäre auch irgendwie komisch. ^^ - Hat vielleicht jemand 'ne Idee zu der Aufgabe?

Danke.

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