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Nachricht |
| Pinky555 |
Verfasst am: 16. Jan 2017 14:10 Titel: |
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Ich war mir halt nur nicht sicher^^ Die Zahl kam mir auch ein bisschen zu hoch vor.
Aber wenn der Weg so richtig ist, hat sich das geklärt.
Danke für eure Hilfe  |
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| GvC |
Verfasst am: 16. Jan 2017 13:30 Titel: |
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| Pinky555 hat Folgendes geschrieben: | | Aber ich komme immer noch auf v = 58 m/s. |
Und was, glaubst Du, ist daran falsch?
Zu bemängeln ist lediglich Dein formales Vorgehen. Denn danach müsste eigentlich ein Minuszeichen unter der Wurzel stehen, was natürlich irgendwie unsinnig ist. Was hast Du also falsch gemacht? |
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| Pinky555 |
Verfasst am: 16. Jan 2017 13:23 Titel: |
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Ich hab das jetzt mal aufgeschrieben (siehe Bild, hoffentlich ist es erkennbar).
Aber ich komme immer noch auf v = 58 m/s. An der Gleichung hat sich nicht viel geändert. Die Masse kürzt sich dementsprechend raus. |
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| Mathefix |
Verfasst am: 16. Jan 2017 10:44 Titel: |
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| Pinky555 hat Folgendes geschrieben: | Mein Erhaltungssatz würde dann so aussehen:
Ekin + Wr (Reibungsarbeit)
alles andere würde ja kein Sinn machen. Epot habe ich ja nicht und
Ekin = Ekin +Wr macht am Ende auch kein Sinn...
Aus meiner ersten Glechung hätte ich dann die Formel für
v=Wurzel( (g*s*cosalpha *Gleitreibung)/0,5)
v= 58 m/s |
Du bist auf dem richtigen Weg.
Aber wie kommst Du auf den Cosinus bei ebener Strecke?
Schreib mal die Formel für die kinetische Energie und die Reibarbeit sauber auf. Dann siehst Du, welche Rolle die Masse spielt. |
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| Pinky555 |
Verfasst am: 16. Jan 2017 02:15 Titel: |
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Mein Erhaltungssatz würde dann so aussehen:
Ekin + Wr (Reibungsarbeit)
alles andere würde ja kein Sinn machen. Epot habe ich ja nicht und
Ekin = Ekin +Wr macht am Ende auch kein Sinn...
Aus meiner ersten Glechung hätte ich dann die Formel für
v=Wurzel( (g*s*cosalpha *Gleitreibung)/0,5)
v= 58 m/s |
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| franz |
Verfasst am: 16. Jan 2017 00:54 Titel: |
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Die Idee ist richtig!
Rechne erstmal ohne Zahlen, mit Masse "m" usw. Wie sieht der Energiesatz dann aus? |
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| Pinky555 |
Verfasst am: 16. Jan 2017 00:28 Titel: Geschwindigkeit eines Autos beim Bremsvorgang |
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Hallo ihr! Hab mal wieder ein paar Fragen zu einigen Aufgaben. Bin gerade dabei mich auf meine Physik Klausur vorzubereiten.
Bei der Aufgabe geht es darum die Geschwindigkeit des Autos heraus zufinden, indem man nur eine Bremsspur von 290m länge und die Gleitreibung mit 0,6 bei konstanter Beschleunigung gegeben hat.
Mein erster Einfall wäre hier etwas mit kinetischen Energien aufzustellen... aber das kommt mir nicht ganz richtig vor. Vorallem weil für mich zu wenig Rechendaten da sind, um was zu machen. Ich habe ja nicht mal die Masse gegeben.
Beste Grüße und danke schonmal! |
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