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Nachricht |
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Verfasst am: 01. Feb 2017 08:27 Titel: |
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Ich denke, es hilft, wenn Du Dich über die sog. "Relativität der Gleichzeitigkeit" zuerst informierst. Google mal danach, ich denke bei Wikipedia könnte es dazu auch einiges geben.
Gruß
Marco |
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| Ich |
Verfasst am: 01. Feb 2017 07:48 Titel: |
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| Jede einzelne Uhr auf der Erde läuft aus der Sicht des Myons langsamer. Die Flugzeit des Myons wird aber mit zwei verschiedenen Erduhren gemessen, die aus Sicht des Myons nicht synchronisiert sind. Genau dieser Synchronisationsfehler führt dazu, dass der angezeigte Zeitunterschied größer ist als auf der Myonuhr, nicht kleiner. |
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| Gestik |
Verfasst am: 31. Jan 2017 16:58 Titel: |
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Würde das dann nicht in scheinbarem Widerspruch mit der Aussage, alle Inertialsystem seien gleichberechtigt, stehen?
Von der Sicht des Myons aus ist die Uhr auf der Erdoberfläche die Bewegte, wieso läuft sich dann nicht langsamer? |
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| as_string |
Verfasst am: 31. Jan 2017 16:52 Titel: |
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Ja, tut sie ja auch. Die erdfeste Uhr zeigt beim Auftreffen des Myons eine höhere Zeit an, egal aus welchem Bezugssystem betrachtet. Wenn das Myon eine Uhr mitführen würde (wenn es viele Myonen sind, kann man die anhand der Zerfallszeit als eine Art Uhr betrachten), dann würde diese eine kürzere Zeit anzeigen.
Gruß
Marco |
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| Gestik |
Verfasst am: 31. Jan 2017 16:29 Titel: Uhrenparadoxon |
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Meine Frage: Hallo, Ich bin gerade dabei für meine Klausur in 2 Wochen zu lernen und bin bei der Relativitätstheorie hängen geblieben. Folgendes scheint für mich paradox:
Ein Myon hat von sich aus gesehen eine Lebensdauer von ca 2 Mikrosekunden. Von außen gesehen fliegt es mit nahezu Lichtgeschwindigkeit, das heißt vom Myon aus gesehen fliegt die Umgebung mit nahezu Lichtgeschwindigkeit vorbei. Eigentlich könnte es in der Zeit nur ca 600 Meter zurücklegen, allerdings wird die Strecke kontrahiert und das Myon kann bis zur Erdoberfläche vordringen. Für einen außenstehenden Beobachter erklärt man das Ganze mit der Zeitdilatation, es sieht so aus als wäre das Myon 30 Mikrosekunden am leben.
Meine Frage ist jetzt, wieso das Myon die Umgebung nicht mit Zeitdilatation wahrnimmt, da für das Myon ja 2 Mikrosekunden vergehen in der Umgebung aber 30 Mikrosekunden. Wenn das Myon während dem Flug nach unten eine Uhr die auf dem Boden steht beobachten würde, müsste diese ja schneller laufen, oder nicht?
Meine Ideen: Weiter konnte ich mir dieses Phänomen nicht erklären. |
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