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Nachricht |
| jamesmk |
Verfasst am: 08. März 2017 13:56 Titel: |
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| GvC hat Folgendes geschrieben: |
Ja, und zwar vorher und nachher. Dann musst Du nur noch die Differenz der Rotationsenergien vorher und nachher bilden.
Anmerkung: Die gemeinsame Winkelgeschwindigkeit nach dem Kopplungsvorgang erhältst Du aus dem Drehimpulserhaltungssatz. |
Mensch GvC du hast absolut Recht, danke für den Denkanstoß
es hat wunderbar geklappt und vorallem ich kann es jetzt auch besser nachvollziehen
Vielen Dank |
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| GvC |
Verfasst am: 08. März 2017 12:56 Titel: |
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| jamesmk hat Folgendes geschrieben: | | D.h. ich kann von beiden die Rotationsnergie bestimmen. |
Ja, und zwar vorher und nachher. Dann musst Du nur noch die Differenz der Rotationsenergien vorher und nachher bilden.
Anmerkung: Die gemeinsame Winkelgeschwindigkeit nach dem Kopplungsvorgang erhältst Du aus dem Drehimpulserhaltungssatz. |
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| jamesmk |
Verfasst am: 08. März 2017 10:01 Titel: Rotierende Scheiben |
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Guten Tag zusammen,
ich zerbrechne mir seit gestern den Kopf und weiß nicht wie ich vorgehen soll. Bitte helft mir
Zwei gleichsinnig rotierende Scheiben mit den Massenträgheitsmomenten I1=1,5 und I2= 2 und den Umdrehungszahlen n1=500*1/min und n2 =300 *1/min werden fest aufeinander gepresst, so dass sie mit gemeinsamen Geschwindigkeiten rotieren. Wie groß ist die in Wärme umgewandelte Reibungsarbeit?
ich weiß, dass ich mit die Rotationsenergie bestimmen kann. D.h. ich kann von beiden die Rotationsnergie bestimmen. Bishierhin habe ich alles verstanden, aber danach weiß ich nicht mehr weiter.
Ich wäre für Lösungsvorschläge sehr dankbar (Lösung 188J) |
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