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susel
BeitragVerfasst am: 23. Apr 2006 16:12    Titel:

geschockt Ja stimmt da fehlt das Minus!!!

Abi ist bei mir lange her und Ableitung ist auch sooo lang her, dass ich kein plan mehr von hab. traurig
as_string
BeitragVerfasst am: 23. Apr 2006 15:55    Titel:

Hallo!

Erstmal: Fehlt bei Deiner Formel für die Induktionsspannung nicht noch ein Minus? Kann auch sein, dass nur von Beträgen die Rede ist...
Hast Du eigentlich in Mathe schon Ableiten gelernt und vielleicht sogar schon die Produktregel? Dann ließe sich das alles etwas einfacher erklären.

Gruß
Marco
susel
BeitragVerfasst am: 23. Apr 2006 12:10    Titel:

So, hab jetz erst mal alles "gemalt"

Nun habsch doch noch eine klitze-kleine Frage:
Es heißt ja ich soll noch sie Zeitferläufe für diese Vorgänge zeichnen und berechnen.

Ich versteh nicht, dass von der Mehrzahl die Sprache ist.
Ich kenn nur eine Möglichkeit zur Berechneung:
Uind= deltaFi/delta t --> t=2s
Fi=B*A

Wie kann ich das für die 3 Vorgänge unterscheidbar berechnen?
susel
BeitragVerfasst am: 23. Apr 2006 09:20    Titel:

Okay, danke! Wink
Ich werd dann jetzt mal versuchen das ganze skizzenhaft aufs papier zu bringen (Ich mit meinen künstlerischen Fähigkeiten geschockt )
dermarkus
BeitragVerfasst am: 23. Apr 2006 00:35    Titel:

OK,

was sich ändern muss, ist der magnetische Fluss durch die Schleife.

Eine dritte Möglichkeit, die man öfter sieht, wäre zum Beispiel, die Leiterschleife ins Magnetfeld hinein- oder aus dem Magnetfeld herauszubewegen.
as_string
BeitragVerfasst am: 23. Apr 2006 00:19    Titel:

Hallo!

OK, Drehen ist schon mal eine Möglichkeit! Was genau passiert aber, wenn Du die Schleife drehst? Weißt Du, wie der magnetische Fluß definiert ist und wie damit die Induktionsspannung zusammen hängt?
Wenn die Leiterschleife zuerst so steht, dass die Magentfeldlinien senkrecht durch sie durch gehen, ist der Fluß durch die Schleife ja am größten. Wenn Du sie dann drehst, gehen weniger Feldlinien durch die Schleife und der Fluß ist deshalb geringer. Die Änderung des magnetischen Flußes bewirkt also eine Induktionsspannung.
Du kannst diesen Fluß aber auch ändern, wenn Du z. B. die Stärke des Magnetfeld selbst änderst. Dadurch werden die Feldlinien "weniger" pro Fläche und so wird auch der Fluß in der Schleife sich ändern, ohne dass sich die Schleife bewegt.
Dritte Möglichkeit weiß ich jetzt auch nicht... vielleicht die Fläche selbst ändern, also die Leiterschleife zusammen drücken? Keine Ahnung, was da genau verlangt ist.

Gruß
Marco
dermarkus
BeitragVerfasst am: 23. Apr 2006 00:10    Titel:

Stimmt, damit hast du schon eine Möglichkeit.

Damit änderst du die Größe der Fläche, die senkrecht zum Magnetfeld steht.

Welche anderen Möglichkeiten gibt es noch, eine Induktionsspannung zu erzeugen?

Tipp: Schau dir mal das Induktionsgesetz an (U_ind = ???)
susel
BeitragVerfasst am: 22. Apr 2006 21:39    Titel:

Also ich weiß, dass man sie zum Beispiel drehen muss.
also muss die Lage der Schleife verändert werden.
dermarkus
BeitragVerfasst am: 22. Apr 2006 16:27    Titel:

Was weißt du denn schon selber, was kannst du denn mit der Spule und dem Magnetfeld machen, um eine Induktionsspannung zu erzeugen?

Tipp: Was muss sich ändern?
susel
BeitragVerfasst am: 22. Apr 2006 16:11    Titel: Induktionsspannung einer Leiterschleife

Hallo ihr da draussen :-)

Ich werde lagsam wahnsinnig...
traurig

Gegeben sind eine Leiterschleife LS mit der Fläche A=5*10^-4 m^2 und ein homogenes Magnetfeld B=1T

a) deuten sie skizzenhaft drei verschiedene Vorgänge an zur Erzeugung einer Induktionsspannung Uind an den Polen C und D der Leiterschleife während eines Zeitintervalls delta t= tEnde-tAnfang

b) Berechen und zeichnen sie die Zeitverläufe Uind(t) für diese Vorgänge

--> ich weiß es macht sich echt schwierig hier im Forum wegen der Skizzen u.ä.
Aber vielleicht kennt ja jemand von euch einen Link???

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