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GvC
BeitragVerfasst am: 05. Apr 2017 21:50    Titel:

Im Übrigen muss ein Federschwinger ja nicht in vertikaler Richtung schwingen, das geht auch in horizontaler Richtung oder in jeder anderen beliebigen Schräglage (sofern Masse und Feder entsprechend reibungsfrei geführt werden). Dennoch gilt immer derselbe Zusammenhang zwischen Schwingungsdauer und Masse. Mit der Erdbeschleunigung g hat das alles also gar nichts zu tun.
Myon
BeitragVerfasst am: 05. Apr 2017 21:18    Titel:

Hallo laderrider, willkommen im Forum

Wie kommst Du auf die Gleichungen D=F*s (es gilt F=-D*s, F ist dabei die rücktreibende Kraft der Feder), und v.a. auf D=(m*g)/s? Die Federkraft hat mit der Gewichtskraft unmittelbar nichts zu tun. Im speziellen Fall, wenn eine Masse ruhend an einer Feder hängt, sind die Federkraft und die Gewichtskraft betragsmässig gleich. I.a. gilt dies keineswegs.

Der Federschwinger (harmonische Oszillator) schwingt mit der Kreisfrequenz , woraus, wie Du schreibst, die Periode folgt.
laderrider
BeitragVerfasst am: 05. Apr 2017 20:31    Titel: Federschwinger -> T unabhängig von m?

Meine Frage:
Hallo allerseits, ich habe folgende Frage:
für den Federschwinger gilt allgemein T~sqrt(m)
sowie T=2pi*sqrt(m/D) und D=F*s also D=(m*g)/s

Ich stoße dabei auf folgendes Problem:


Meine Ideen:
wenn ich nun (m*g)/s für D in T=2pi*sqrt(m/D) einsetze, lässt sich das m kürzen und es bleibt T=2pi*sqrt(s/g), was die allgemein bekannte Tatsache T~sqrt(m) oder T^2~m widerlegt!


ich bin am verzweifeln unglücklich kann mir jemand helfen?

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