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Myon
BeitragVerfasst am: 04. Jul 2017 11:19    Titel:

Diesen Artikel

http://adsabs.harvard.edu/full/2002Obs...122...61H

finde ich noch sehr interessant. Er kann auch ohne Uni-Zugang im Volltext heruntergeladen werden.

Er beschreibt, wie schon Newton (noch ungenau) und später andere aus dem Verhältnis der Gezeitenkräfte von Mond und Sonne das Verhältnis Mondmasse/Sonnenmasse zu berechnen versuchten. Bei bekannter Masse der Sonne (als Zentralkörper ist ihre Masse viel einfacher zu bestimmen als diejenige des Mondes) konnte somit auf die Mondmasse geschlossen werden.

Später wurde die Mondmasse bestimmt, indem aus den Positionen von Sonne, Mars, Venus oder nahen Asteroiden die Pendelbewegung der Erde berechnet wurde. Schon gegen das Ende des 19. Jahrhunderts ergaben derartige Messungen ein Verhältnis Mondmasse/Erdmasse von etwa 1/81.
borromeus
BeitragVerfasst am: 04. Jul 2017 09:18    Titel:

willyengland hat Folgendes geschrieben:
siehe hier:
http://matheplanet.com/matheplanet/nuke/html/article.php?sid=711


Danke Willy,
das habe ich bereits gelesen, und darum das "Edit" eingefügt.
Ich wüsste nicht, wie ich mit einfachen Mitteln die Welligkeit der Erdbahn bestimmen könnte.
willyengland
BeitragVerfasst am: 04. Jul 2017 08:21    Titel:

siehe hier:
http://matheplanet.com/matheplanet/nuke/html/article.php?sid=711
borromeus
BeitragVerfasst am: 03. Jul 2017 17:21    Titel: Mondmasse

Ausgehend vom Thread: https://www.physikerboard.de/ptopic,302551.html#302551

habe ich darüber nachgedacht wie man die Masse des Mondes bestimmen kann, ohne vorher dort gewesen zu sein (da könnte man ja gm messen).

Leider fällt mir da nichts ein.

Hat wer eine Idee? Oder wie wissen die Astronomen die Masse irgendwelcher weit entfernter Sterne?

Gruß
Karl

Edit: Das Zweikörperproblem habe ich gelesen und verstanden, nur, wie kann ich mit einfachen Hilfsmitteln die Lage des gemeinsamen Schwerpunktes ermitteln.

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