| schnudl |
Verfasst am: 13. Mai 2006 06:31 Titel: |
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Das kann man ganz einfach mit der Spannungsteilerregel zeigen:
Es folgt aus der Gleichung (Betragsbildung):
Das wäre Deine Formel !
Die Überhöung liegt letztlich daran, dass sich die Impedanzen von L und C teilweise aufheben (bei Resonanz komplett; siehe unten) und dadurch oft nur R als strombegrenzender Faktor übrigbleibt. Wird R dann sehr klein, so wird I sehr gross und damit auch die Spannung an C bzw. L.
Die Gleichung beschreibt eine Resonanzkurve, die sehr leicht auch Werte grösser als die angelegte Spannung liefern kann.
Bei Resonanz wird
sodass übrigbleibt:
Der Betrag davon ist
Das ist gleichzeitig die Güte Q: Je höher Die Güte des Schwingkreises, d.h. je kleiner der ohmsche Widerstand ist, umso höher wird die Spannung an C !
Die maximal mögliche Spannungsüberhöhung ist also
Nur für Gütefaktoren Q > 1 ist so etwas überhaupt möglich.
Siehe auch Bilder. |
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| minimax |
Verfasst am: 12. Mai 2006 08:27 Titel: Spannungserhöhung Induktivität |
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Hi @ all
Aufgrund welcher Formal kann in einer Reihenschaltung von R,L,C eine Spannungserhöhung an C vorkommen.
Konkreter gesagt, ich habe eine Drossel, die Phase L geht zuerst auf die Drossel und in Reihe zur Drossel ist ein Kondensator.
Die Netzspannung beträgt 400V. Am Kondensator liegen jetzt aber 430V an, wie kann das sein???? |
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