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chessprof
BeitragVerfasst am: 05. Jan 2018 22:45    Titel:

danke für die antworten waren hilfreich:)
GvC
BeitragVerfasst am: 05. Jan 2018 21:11    Titel:

Myon hat Folgendes geschrieben:


Hier wären wie auch die anderen Kräfte positive Beträge, wohingegen nach der Musterlösung „N=-m(v^2/r)+mg“ für N ein negativer Wert angegeben wird, weshalb auch immer.


Weil die Normalkraft in dieser Aufgabe nicht - wie allgemein üblich - als die Kraft der Unterlage (Schienen) auf den Wagen, sondern, wie Du selber schon angemerkt hast, als die Kraft des Wagens auf die Schienen definiert ist. Du musst also in Deiner Gleichung anstelle von FN nur -FN einsetzen, dann stimmt es wieder.
Myon
BeitragVerfasst am: 05. Jan 2018 19:51    Titel:

Zuerst einmal zum Aufgabentext: „Normalkraft berechnen, die nach oben wirkt“. Dies ist die Normalkraft des Wagens auf die Bahn. Die Normalkraft der Bahn auf den Wagen wirkt natürlich nach unten.

Zu Deinem Ansatz Fges=0: hier muss man etwas vorsichtig sein. Auf den Wagen wirken nur 2 Kräfte (von einem Inertialsystem aus betrachtet): Gewichtskraft und Normalkraft der Bahn. Diese addieren sich nicht zu null, denn der Wagen befindet sich ja auf einer Kreisbahn, wird also beschleunigt (Zentripetalbeschleunigung). Die auf den Wagen wirkende resultierende Kraft, die Zentripetalkraft, setzt sich also zusammen aus Gewichts- und Normalkraft:



Hier wären wie auch die anderen Kräfte positive Beträge, wohingegen nach der Musterlösung „N=-m(v^2/r)+mg“ für N ein negativer Wert angegeben wird, weshalb auch immer.
chessprof
BeitragVerfasst am: 05. Jan 2018 19:29    Titel:

naja ich meine den höchsten punkt (zenit) und dort zeigen gewichts-und zentripetalkraft zum zentrum also in dieselbe richtung. also die lsg wäre sinnvoll wenn man die zentripetalkraft als gesamtkraft zum zentrum def würde dann käme man auf die richtige lsg. aber mir ist nicht klar warum man das so macht
Myon
BeitragVerfasst am: 05. Jan 2018 18:52    Titel:

Mathefix hat Folgendes geschrieben:
Dann siehst Du, dass Gewichtskraft (zeigt immer nasch unten) und Zentripetalkraft im Zenith des Loopings unterschiedliche Richtungen und damit Vorzeichen

Wenn Du mit Zenit den höchsten Punkt des Loopings bezeichnest, wäre das nicht richtig.
Mathefix
BeitragVerfasst am: 05. Jan 2018 18:41    Titel:

Zeichne mal die Richtung der Kräfte. Dann siehst Du, dass Gewichtskraft (zeigt immer nasch unten) und Zentripetalkraft im Zenith des Loopings unterschiedliche Richtungen und damit Vorzeichen und im Nadir gleiche haben.

Gesucht ist die Normalkraft im Zenith.

Alles klar?
chessprof
BeitragVerfasst am: 05. Jan 2018 00:41    Titel: Zentripetalkaft

Meine Frage:
hallo,
ich habe eine aufgabe in der sich eine achterbahn am höchsten punkt über dem boden eines loopings befindet. man soll jetzt den betrag der normalkraft berechnen die nach oben wirkt gegeben ist das gewicht v r ausserdem ist v const.

Meine Ideen:
mein ansatz:Fges=Null ausserdem ist die y achse nach oben gelegt
dann muss 0=N-mg-Fzent => N=mg+m(v^2/r)
Das buch sagt aber das es falsch ist deren lsg ist N=-m(v^2/r)+mg
bei Fzent handelt es sich um die zentripetalkraft

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