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| Myon |
Verfasst am: 17. Jan 2018 15:35 Titel: |
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Mit der Konstante c, wie sie offenbar hier definiert ist, schreibt sich die Bewegungsgleichung der gedämpften Schwingung
Meist wird aber geschrieben
Wobei je nach Buch bzw. als Dämpfungskonstante oder als Dämpfungskoeffizient bezeichnet werden. Mit der so definierten Konstanten gilt jedenfalls . |
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| Runo90 |
Verfasst am: 17. Jan 2018 14:59 Titel: |
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Hey, danke für deine Antwort.
wenn ich jetzt ln(0.1) / -0.2 in den Taschenrechner tippe bekomme ich 11.51292546. Warum muss ich jetzt das Ergebnis mit 2 multiplizieren damit ich das korrekte Ergebnis bekomme? Oder doch falsch und Zufall?
EDIT:
Warum e^(-ct / 2) statt e^-ct ? Das zumindestens würde mir dann erklären warum ich es am Ende mit 2 multipliziere. |
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| Myon |
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| Runo90 |
Verfasst am: 17. Jan 2018 14:34 Titel: Nach welcher Zeit ist die Amplitude auf 10% des Anfangswerte |
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Meine Frage: Eine Masse von m = 200 g schwinge periodisch an einem Federpendel mit der Periodendauer T = 2 s. Die Dämpfungskonstante c betrage 0,2 s^-1 . a) Mit welcher Frequenz ? schwingt das Pendel? ( LVP: 3,1415 1/s ) b) Wie groß ist die Eigenfrequenz ?0 ? ( LVP: 3,1432 1/s ) c) Wie groß ist die Federkonstante k ? ( LVP: 1,9759 N/m ) d) Nach welcher Zeit ist die Amplitude auf 10% des Anfangswertes abgeklungen? ( LVP: 23,03 s )
*LVP = Lösung vom Prof
Meine Ideen: Hallo,
ich hänge gerade an der d). Mein Problem ist das ich den Wert der Anfangsamplitude s0 benötige und nicht weiß wie ich darauf komme.
Was ich jetzt versucht habe bzw. verstanden habe um die d) zu lösen:
s(t) = s0 * e^-ct
s(t) ist jetzt mein s2 (Also die abeklungene Amplitude)
UMSTELLEN
1) s2 = s0 * e^-ct | : s0
2) s2/s0 = e^-ct | : ln()
3) ln(s2/s0) = -ct | : -c
4) ln(s2/s0) / -c = t
Ich bräuchte den Wert für s0, s2 ist ja s0*0.1 und -c habe ich auch gegeben.
Ich bedanke mich im Voraus bei euch !  |
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