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Steffen Bühler
BeitragVerfasst am: 13. Jul 2018 16:10    Titel:

Oder man nennt das gesuchte Verhältnis Länge zu Höhe und nimmt die Formel
Dann muss man die Höhe gar nicht erst ausrechnen.

Viele Grüße
Steffen
Myon
BeitragVerfasst am: 13. Jul 2018 15:32    Titel:

Vermutlich soll der Schlitten mit v=60 km/h unten ankommen, und die Fahrt geschieht reibungsfrei. Unter diesen Annahmen kann man die Aufgabe lösen.

Die potentielle Energie m*g*h zu Beginn wird auf dem Weg nach unten in kinetische Energie 1/2*m*v^2 umgewandelt. Daraus kannst Du doch die Höhendifferenz berechnen.

PS: Ich sehe gerade, dass Du das im ersten Beitrag schon geschrieben hast. Dein Ansatz ist also richtig.
Gast_Physiker
BeitragVerfasst am: 13. Jul 2018 14:59    Titel:

Also die Aufgabe lautet: Eine Person rodelt auf einem Schlitten (zusammen 40kg) rodelt einen Hang von einer Länge von 200m mit 60km/h hinunter. (da hatte ich mich verschrieben, sorry ^^). Erdbeschleunigung g = 10m/s^2. Gesucht ist das Verhältnis von der Länge der Rodelbahn zur Höhe.
GvC
BeitragVerfasst am: 12. Jul 2018 22:51    Titel:

Die von Dir wiedergegebene Aufgabenstellung ist völlig unverständlich. Kannst Du mal den originalen Aufgabentext wortwörtlich abschreiben?
Gast_Physiker
BeitragVerfasst am: 12. Jul 2018 19:04    Titel: Schiefe Ebene Gefälle

Meine Frage:
Hallihallo, ich habe eine Hausaufgabe zur schiefen Ebene, bei der ich irgendwie nicht weiterkomme. Gegeben sind eine Person und Schlitten (zusammen 40 kg). Die Person rodelt einen Hang von 200 m mit einer Geschwindigkeit von 60 km/g runter (g gerundet auf 10 m/s2). Gesucht ist das Verhältnis von der Länge der Rodelbahn zur Höhe.

Meine Ideen:
Also meiner überlegung wär: Epot = Ekin und daraus dann h=v2/2g. Aber ist das der richtige Ansatz? Weil das ja eig. um schiefe Ebenen geht und ich dann die Formel für die schiefe Ebene gar nicht mehr benutzen muss?

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