| Gast002 |
Verfasst am: 20. Nov 2018 23:35 Titel: |
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Hallo,
Deine Formel zur Berechnung von stimmt nicht.
Da (g+b) die Meßgröße ist, nenne ich das mal s, also s= g + b. So lassen sich die Formeln einfacher schreiben.
Die Formel für f lautet dann :
Daraus erhält man folgenden Ausdruck für die Fortpflanzung der Meßunsicherheit:
Der erste Summand unter der Wurzel ist so klein, daß man ihn vernachlässigen kann. Übrig bleibt
.
Nach Einsetzen der Werte ergibt sich dann .
Das ist schon näher an Deiner Abschätzung von 0,4 cm. Aber verrate mal, wie Du auf diesen Wert überhaupt gekommen bist.
Beste Grüße |
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| Ask4 |
Verfasst am: 20. Nov 2018 09:13 Titel: Fehlerrechnung |
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Meine Frage: Hallo,
ich habe folgendes Problem:
Um die Brennweite einer Linse mit der Formel

zu bestimmen, habe ich einerseits die Länge g in cm gemessen Als Beispiel:
cm ) und mich, dem Versuch entsprechend, mit dem Schirm von beiden Seiten der Stelle angenähert an dem der gegenstand scharf auf dem Schirm abgebildet wird. So habe ich dann die Werte:
_{1} = (145,0 \pm 0,1)cm<br />(b+g)_{2} = (151,1 \pm 0,1)cm)
Die Brennweite habe ich bereits ausgerechnet. Zuerst habe ich die Formel umgestellt zu
}) und dann meine Messwerte eingesetzt (für b mittelwert aus (b+g)1 und (b+g)2)
} = 33,1cm)
Mein Problem ist nun die Fehlerrechnung.
Meine Ideen: Ich habe mir bereits überlegt, der Mittelwert der beiden b+g besitzt den Fehler
 was in etwa gleich ist mit

dazu kommt noch der Ablesefehler 0,1 cm also insgesamt 3,2cm
wenn ich jetzt in die Formel
}{(g+b)}) bzw.
}{(g+b)} )* f) meine Werte einsetzte erhalte ich einen viel zu großen Fehler
* 33,1cm = \pm 0,78cm)
Nach meiner Abschätzung dürfte das aber maximal ein sein
Kann mir jemand sagen was ich da falsch gemacht habe? |
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