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darki
BeitragVerfasst am: 07. Jun 2006 10:29    Titel:

zum ersten...
da hab ich den normalen ohmschen widerstand eben garnich gesehen ^^
der is mal wieder zur strombegrenzung, das potentiometer zur feinabstimmung

und ja, man hätte es im 2. bild vereinen können, man möchte aber deutlich machen, dass der maximalstrom auf jeden fall begrenzt werden muss, weil sonst der transistor den geist aufgibt
reflex
BeitragVerfasst am: 06. Jun 2006 16:36    Titel:

Danke schonmal für die Antwort.

Zu 1)
Also diese 1kOhm stellen den Arbeitspunkt des Transistors ein. Habe ich das richtig verstanden? Aber wozu dann das Potentiometer?

Zu 2)

Wieso wird der regelbare Widerstand nicht mit dem Ohmschen Widerstand vereint. Würde nicht ein regelbarer Widerstand ausreichen?
darki
BeitragVerfasst am: 06. Jun 2006 15:36    Titel:

der Widerstand im ersten bild ist, wie iegentlich immer, zur abstimmung der rückkopplung gedacht.. also wieviel strom und so weiter...

im 2. bild is der normale widerstand als strombegrenzer für den basisstrom gedacht udn der regelbare als stromregler, damit man wie in bsp. 1 die resonanzeigenschaften/rückkopplungseigenschaften beeinflussen kann
reflex
BeitragVerfasst am: 06. Jun 2006 15:15    Titel: Funktionsweise Rückkopplungsschaltung

http://img325.imageshack.us/img325/7583/img65992xc.jpg

1) Was ist der Zweck des Potentiometers in dieser Rückkopplungsschaltung nach Meissner?



http://img325.imageshack.us/img325/9836/img66027ih.jpg

2) Dreipunktschaltung:
Das Potentiometer und der Widerstand R machen die ganze Schaltskizze für mich unschlüssig. Wozu dienen diese Komponenten? Warum würde es nicht genausogut ohne sie funktionieren?


mfg reflex

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