| Autor |
Nachricht |
| Myon |
Verfasst am: 03. Jun 2019 17:02 Titel: |
|
| Im 1. Fall wird die r-Abhängigkeit von Fz betrachtet unter der Voraussetzung, dass v=const. Im 2. Fall hingegen unter der Voraussetzung, dass T=const. (und damit v proportional zu r). |
|
 |
| franz |
Verfasst am: 02. Jun 2019 17:10 Titel: |
|
Die Zentripetalkraft bei einer gleichförmigen Kreisbewegung (r, v) ist m v²/r.
Verschiedene Kreisbewegungen:
1) v = const also F ~ 1/r. Z.B. Kurvenfahrt: größere Kurven + gleiche Geschwindigkeit ~ geringere Kräfte.
2) r = const also F ~ v². Z.B. Kurvenfahrt: Gleiche Kurve + schnellere Fahrt ~ deutlich höhere Kräfte.
Der "Widerspruch" ist also nur scheinbar, da unterschiedliche Sachverhalte nebeneinander gestellt werden. |
|
 |
| Luis123 |
Verfasst am: 02. Jun 2019 14:58 Titel: Zentripetalkraft |
|
Meine Frage:
Hi Leute,
heute geht es mal wieder um eine physikalische Herausforderung. Nun zur Aufgabenstellung:
Aus der Gleichung Fz= mv²/r folgt Fz ~ 1/r: Setzt man v= 2?r/T ein, so folgt Fz= 4?²mr/T² und daraus Fz ~ r. Nun soll ich den "scheinbaren" Widerspruch erklären.
Meine Ideen:
Nur das Problem ist, dass ich kein Plan habe(Nehmt mir das bitte nicht Übel).
Hoffe auf gute Antworten
Bis dahin
Gruß |
|
 |