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Hoffi
BeitragVerfasst am: 18. Jun 2006 17:53    Titel:

Mit Zunge wie immer Danke!
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BeitragVerfasst am: 18. Jun 2006 17:42    Titel:

Hallo!

Das liegt am "langen Zug" und einer linearen "Schallquellenverteilung".
Wenn Du eine punktförmige Schallquelle hast, dann breitet sich der Schall ja kugelförmig aus und die Fläche ist dann gerade

In dem Zugbeispiel mußt Du aber von einer Zylinder-Mantel-Fläche ausgehen. Die ist dann:

Wobei sich das l (also die Länge) wieder raus kürzt, weil Du ja eine pro Länge eine Schallquelle hast, also je "mehr Länge" hast Du auch wieder "mehr Schall". Auf die Art wird das Problem eigentlich zu einem zweidimensionalen.
Wenn Du jetzt eine ganze (unendlich ausgedehnte) Fläche als Schallquelle hättest, dann wäre das ganze sogar eindimensional und es hängt gar nicht mehr wirklich vom Abstand ab. Das ist auch der Grund, warum in einer Großstadt im 50. Stock eines Hochhauses der Straßenlärm gar nicht so viel geringer ist, als z. B. im 5. Stock.

Das soll erstmal ein Denkanstoß sein. Wenn Du damit nichts anfangen kannst, muß ich mir überlegen, wie man das am besten mathematisch richtig darstellen kann.

Gruß
Marco
Hoffi
BeitragVerfasst am: 18. Jun 2006 17:03    Titel: Aufgabe: Akustik

Ein langer Güterzug emittiert 0,2W/m Schall-Leistung pro Länge. Ein Bahnarbeiter steht im Abstand von 3m zu den Gleisen. Da er einen Gehörschutz trägt, herrscht auf seinem Trommelfell eine Schallintensität von . Wie viel dB schluckt der Gehörschutz? Gehen Sie von isotroper Schallabstrahlung aus!

Habe ich alles verstanden und auch gerechnet nur an einer Stelle macht der Proff wieder etwas anders als ich dachte! grübelnd

also Leistung durch Fläche. In der Formelsammlung geht es weiter mit:

--> also P durch Oberfläche der Kugel, die in einem gewissen Abstand ist.

Er geht jetzt hin und rechnet also Kreisfläche.

Damit kommt eine andere Intensität als mit der Oberfläche raus.
Warum denn mit der Fläche anstatt der Oberfläche rechnen. böse

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