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dermarkus
BeitragVerfasst am: 23. Jun 2006 23:26    Titel:

Da hast du nun noch vergessen, für die Kraft, die ihn auf dem Iglu hält, statt der Gewichtskraft nur deren Komponente in Richtung zum Mittelpunkt zu berücksichtigen. Da fehlt also noch das cos(phi) von Enthalpus-Laplacus.
Aqua
BeitragVerfasst am: 23. Jun 2006 22:25    Titel:

dermarkus hat Folgendes geschrieben:
Und wie hast du die Zentrifugalkraft ausgerechnet?
Gar nicht, denn bis auf den Radius ist in der Aufgabe nichts geben.

(Verzeihung, ich habe gerade keine Geduld für LaTex-Spielereien)

Ich habe das getan:

Fg = Fr
m*g = (m*v^2)/r (massen heben sich raus)
g=v^2/r

Entspricht ja dann der Zentripetalbeschleunigung.

dermarkus hat Folgendes geschrieben:

Ich schlage vor , die Geschwindigkeit, die da drin steht, bekommst du daraus, dass die potentielle Energie im Gravitationsfeld in kinetische Energie umgewandelt wurde.

Epot = Ekin
m*g*h = (m*v^2)/2
v = sqrt(2*g*h)

Wenn ich dieses v jetzt in die Zentripetalbeschleunigung einsetze, erhalte ich:

h = r/2

Die große Preisfrage ist nun, ist das Ergebnis korrekt?
Es sieht ästhetisch aus und man hat physikalisches Verständnis bewiesen, in dem man Kräfte und Energien gleichgesetzt hat.
dermarkus
BeitragVerfasst am: 23. Jun 2006 22:01    Titel:

Mit einer Sache bin ich nur fast einverstanden: Was ihn auf dem Iglu hält, ist nicht die Gewichtskraft, sondern nur die Komponente der Gewichtskraft senkrecht zur Igluoberfläche.

Und wie hast du die Zentrifugalkraft ausgerechnet? Ich schlage vor , die Geschwindigkeit, die da drin steht, bekommst du daraus, dass die potentielle Energie im Gravitationsfeld in kinetische Energie umgewandelt wurde.

Kommst du damit schon durch? Oder kannst du mal konkret hinschreiben, wie der Ausdruck aussieht, den du dann durch Gleichsetzen der Kräfte erhältst?
Enthalpus-Laplacus
BeitragVerfasst am: 23. Jun 2006 22:01    Titel:

Hi Aqua,

die Kraft die den Eskimo auf dem Iglu hält ist die Normalkraft. Für die Beschleunigung des Eskimos ist die Hangabtriebskraft zuständig.
Da du dich auf einem Kreis bewegst, ist gilt also für die parallel und tangential Komponenten der Beschleunigung





Das mal als kleiner Denkanstoß, damit dürftest du weiterkommen.
Aqua
BeitragVerfasst am: 23. Jun 2006 20:49    Titel: Eskimo rutscht von Iglu runter!

Hallo,

ich habe mit folgender Aufgabe ein Problem:

Ein Eskimo sitzt auf seinen Iglu.
Das Iglu besitzt die Form eines Halbkreises mit den Radius = 3 Meter.
Der Eskimo beginnt nun hinunterzurutschen. Der Eskimo wird auf einer bestimmten Höhe durch seine Beschleunigung die Oberfläche des Iglus verlassen.
Das heißt, er wird nicht die gesamte Oberfläche des Iglus hinunterrutschen, sondern nur einen Teil.
Gesucht ist nun diejenige Höhe h, bei der der Eskimo die Oberfläche verlässt.

Mein Ansatz ist der die Gleichsetzung der Kraft, die den Eskimo auf den Iglu hält und die Kraft, die dafür sorgt, dass er die (Halb-)Kreisbahn verlässt.
Die Reibungskraft wird außer acht gelassen, da es sich eh um Eis handelt.
Da keine Masse des Eskimos angegeben wurde, brauchen wir bei der Gleichsetzung Kräfte mit den Faktor Masse m, damit sich das rauskürzt.

Die Kraft, die den Eskimo auf den Iglu hält wäre die Gewichtskraft Fg.
Die Kraft, die dafür sorgt das er die (Halb-)Kreisbahn verlässt die Radialkraft bzw. Zentrifugalkraft Fr.

Wenn ich nun aber beide Kräfte gleichsetze, kürze und umforme, komme ich zu einen Ausdruck, der die Zentrifugalbeschleunigung darstellt, wobei a gleich g (Erdbeschleunigung) ist.

Wie nun weiter vorgehen, um die Gesuchte Höhe zu erhalten?
Ich habe dafür keine Ideen und bin auch langsam verzweifelt. Klar ist nur, das die Höhe kleiner der Höhe des Iglus sein muss (3 Meter).

Bitte helft!

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