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| Bananensplit |
Verfasst am: 05. Aug 2006 16:17 Titel: |
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Assi = Assistent
Okay, deine Erklärung klingt logisch, vielen Dank... haben bei einer Spannung von gerade mal 5 Volt gemessen..
dankeschön! |
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| dachdecker2 |
Verfasst am: 05. Aug 2006 15:42 Titel: |
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Ja bei welcher Spannung habt ihr denn den Widerstand der Glühlampe gemessen? Ich nehme mal an, dass sie deutlich unter der normalen Betriebsspannung lag und der Glühdraht dabei nicht deulich wärmer als die Umgebungsluft geworden ist. Bekanntlich nimmt der Widerstand eines Leiters bei Temperaturerhöhung normalerweise zu. Und wenn es sich um einen Unterschied von 1500 K oder 2000 K handelt, fällt die damit verbundene Vergrößernug des Widerstandswertes natürlich entsprechend stark auf.
Beim Bügeleisen ist das etwas anders, weil man zum einen einen Draht aus einer Legierung besteht, deren spezifischer Widerstand (zumindest in dem Bereich, in dem der Draht betrieben wird) kaum von der Temperatur abhängt. Zum anderen wird der Heizdraht im Bügeleisen längst nicht so heiß wie der in der Glühlampe.
Wer nochmal hat gesagt, dass euere Werte Okay sind? |
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| Bananensplit |
Verfasst am: 05. Aug 2006 13:51 Titel: Widerstandsmessung durch Substitution |
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Schreibe gerade an einem Protokoll, bei dem Versuch haben wir verschiedene Widerstände gemessen, unter anderem den einer Glühlampe. Wir kamen auf R= 100 Ohm.
Die Spannung und die Leistung der Glühlampe waren angegeben, nun kann man den Widerstand ja auch berechnen.. auf diesem Weg kamen wir auf 806,67 Ohm.
Wie kommt denn dieser große Unterschied zw. experimentellem und theoretischem Wert zustande? (speziell bei der Glühlampe....)
Bei einem Bügeleisenheizkörper betrug der Unterschied bei uns nämlich nur 1 Ohm.
--> Der Assi hat auch gesagt, unsere Werte sind okay!
Liebe Grüße |
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