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| Schrödingers Katze |
Verfasst am: 02. Okt 2006 20:34 Titel: |
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Ich weiß nicht, ob dus noch brauchst, aber ich bin auf ziemlich genau 1,31m gekommen.
Und ich seh auch schon: Vorzeichenfehler...
Es ist doch eine Verzögerung. Also ist a...? |
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| oppi25 |
Verfasst am: 02. Okt 2006 10:00 Titel: |
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also
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| Schrödingers Katze |
Verfasst am: 01. Okt 2006 19:28 Titel: |
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Natürlich musst du a=30*9,81.. nehmen. 30g heißt 30*g.
Die Zeit?
Du suchst die Zeit, wenn v=at gleich v_0 ist. Also gleichsetzen (die Betragsstriche deshalb, weil du hier streng genommen den Zeitpunkt 0=v_0+at mit a<0 suchst). Einfach nach t umstellen, t=v_0/a. |
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| oppi25 |
Verfasst am: 01. Okt 2006 17:49 Titel: |
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also ich erkenne 2 Fehler meinerseits
1. Falsche Formel
2. muss ich für a=30 nehmen und nicht 30x9,81
aber wie kommst du auf die zeit? |
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| Schrödingers Katze |
Verfasst am: 01. Okt 2006 15:54 Titel: |
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auch hier solltest du nicht mit vorgefertigten Gleichungen hantieren:
a=-30g, v_0=27,8m/s, und die Zeit t erhältst du aus .
Das Ergebnis ist realistisch. Die Aufgabenstellung auch? Ich sollte das Auto wechseln... |
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| oppi25 |
Verfasst am: 01. Okt 2006 10:36 Titel: Knautschzone |
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Ein Mensch, der mit einem Dreipunktgurt gesichert ist, hat eine gute Chance, bei
einem Autounfall eine negative Beschleunigung (Verzögerung) von 30g (1g = 9.80
m/s2) unbeschadet zu überstehen. Welche Länge der Knautschzone ist bei geeigneter
Beschaffenheit ausreichend, um das Fahrzeug aus einer Anfangsgeschwindigkeit von
100 km/h heraus mit der konstanten Verzögerung von 30g vollständig zum Stehen zu
bringen?
Da es sich um eine gleichförmige negative Beschleunigung handelt habe ich folgende Formel verwendet:
da ergeben soll
und das haut ja nicht hin. Ideen? |
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