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dermarkus
BeitragVerfasst am: 05. Okt 2006 21:41    Titel:

Marleen hat Folgendes geschrieben:
Ich habe alles gelöst.

Schön smile

Marleen hat Folgendes geschrieben:

Habt ihr für die krumme Strecke auch 3,16m?

Nicht ganz, bei mir kommen für die krumme Strecke fast genau 6 m heraus.
Marleen
BeitragVerfasst am: 05. Okt 2006 21:34    Titel:

Ich habe alles gelöst.

Habt ihr für die krumme Strecke auch 3,16m?
dermarkus
BeitragVerfasst am: 05. Okt 2006 20:48    Titel:

Deine Formel für die skalare Projektion ist das, was du hier gebrauchen kannst: Damit bekommst du die Komponente des Vektors , die in die Richtung des Vektors zeigt.

Das heißt, hier ist und .
Marleen
BeitragVerfasst am: 05. Okt 2006 20:37    Titel:

Zitat:
Um jetzt den Anteil der Beschleunigung in tangentialer Richtung zu ermitteln, musst du den Beschleunigungsvektor auf den tangentialen Vektor projezieren. Weißt du wie man das macht?


Nicht wirklich ich kenne folgende Formeln für Projektionen:

Skalare Projection(b auf a):

Vektorielle Projection (b auf a):

Was vektor a und b bei meiner Aufgabe?
para
BeitragVerfasst am: 05. Okt 2006 20:05    Titel:

dermarkus hat Folgendes geschrieben:
Meine Interpretation von "kurviger Strecke" ist also dieselbe wie die von para, und auch ich bekomme dabei ein Ergebnis heraus, das überhaupt nicht gleich 27 m ist Augenzwinkern

Beruhigend zu wissen dass es nicht nur an mir liegt. Prost

Marleen hat Folgendes geschrieben:
Da muss ich nochmal nachfragen.



Ich kenne die Formel Ich kann sie aber hier nicht anwenden.

Richtig - also sowohl der Beschleunigungsvektor als auch die Feststellung, dass dich die Formel für die Radialbeschleunigung in dem Fall nicht direkt weiterbringt. Diese Formel gilt in der Form nur bei einer Kreisbewegung.

Bei deiner Aufgabe geht es darum, den Beschleunigungsvektor in eine tangentiale Komponente (also in Bewegungsrichtung, sprich in Richtung des Geschwindigkeitsvektors) und in eine normale Komponente (also senkrecht zur Bewegungsrichtung) zu zerlegen.

Ein (normierter) Vektor tangential zur Bewegung sieht dann z.B. so aus:
Wobei die Normierung zunächst nicht zwingend notwendig ist - entscheidend ist erstmal nur die Richtung. (Achtung: die Bezeichung für den Vektor 't' steht hier nur für tangential und hat nichts mit der Zeit t zu tun.)

Um jetzt den Anteil der Beschleunigung in tangentialer Richtung zu ermitteln, musst du den Beschleunigungsvektor auf den tangentialen Vektor projezieren. Weißt du wie man das macht?

Analoges Vorgehen mit dem normalen Vektor liefert dann die normale Beschleunigungskomponente.

// edit: huch, hier war doch eben noch berechtigte Kritik an der Bezeichnung des tangentialen Vektors - ich hab's mal versucht etwas eindeutiger zu gestalten :-)
Marleen
BeitragVerfasst am: 05. Okt 2006 19:48    Titel:

Da muss ich nochmal nachfragen.



Ich kenne die Formel Ich kann sie aber hier nicht anwenden.
dermarkus
BeitragVerfasst am: 05. Okt 2006 18:02    Titel:

Nun hast du die zeitabhängige Geschwindigkeit herausgefunden.

Wenn du diesen Vektor nach der Zeit ableitest, dann bekommt du die Beschleunigung zum Zeitpunkt t.

Diese Beschleunigung zum Zeitpunkt t kannst du in zwei Komponenten zerlegen: Eine Komponente in tangentialer Richtung, also parallel zum Geschwindigkeitsvektor , und eine Komponente in senkrechter Richtung, also senkrecht zur Richtung des Geschwindigkeitsvektors .

Schaffst du das schon? Falls noch nicht, einfach nochmal fragen smile

Mit der "kurvigen Strecke" ist die Strecke entlang der parabelförmigen Bahn gemeint. Die kann man mit einem Integral ausrechnen:



Meine Interpretation von "kurviger Strecke" ist also dieselbe wie die von para, und auch ich bekomme dabei ein Ergebnis heraus, das überhaupt nicht gleich 27 m ist Augenzwinkern
Marleen
BeitragVerfasst am: 05. Okt 2006 15:54    Titel:

ok als Geschwindigkeit habe ich dann:



Aber wie sieht e dann mit , aus? Mir schwant wieder die zentripetale Kraft. Nur habe ich hier keinen Radius.
para
BeitragVerfasst am: 05. Okt 2006 13:10    Titel: Re: Punktmasse IV

Marleen hat Folgendes geschrieben:
Was ich mir gedacht habe:





Alles richtig soweit.

Marleen hat Folgendes geschrieben:
s(t)=y(t)=2t²
v(t)=4t
a(t)=4

Warum ist s(t)=y(t)? Wir betrachten ja die Bewegung als Ganzes, und nicht lediglich in Y-Richtung. (Dann wäre das alles korrekt so, ist aber leider nicht gefragt.)

Ich würde vorschlagen das wieder vektoriell zu schreiben. X- und Y-Komponenten hast du ja schon richtig berechnet:

Wenn du davon ausgehend jetzt Geschwindigkeit und Beschleunigung berechnest, kommst du auf die in der Lösung angegebenen Werte. Um die Tangential- und die Normalkomponente der Beschleunigung zu erhalten musst du den Beschleunigungsvektor auf den Tangential-/Normalvektor projezieren.

Was mit der "kurvigen Strecke" gemeint ist bin ich mir nicht ganz sicher. Ich hätte vermutet dass die Strecke gemeint ist, die der Punkt insgesamt in den 1,4142.. Sekunden zurücklegt. Dabei komme ich aber nicht annähernd auf die angegebenen 27m. Vielleicht ist also was anderes gemeint.

Kannst du mit den anderen Hinweisen was anfangen?
Marleen
BeitragVerfasst am: 05. Okt 2006 12:09    Titel: Punktmasse IV

Aufgabe: Eine Punktmasse bewegt sich vom Ursprung längs der Parabol x²=2y (erster Quadrant). Die Geschwindigkeit bleibt in der x-Richtung konstant mit 2 m/s. Bestimme de Geschwindigkeit, , , und die "kurvige Strecke"(?) nach . (Vorgegebene Lösung: 6 m/s; ; ; 27m)

Was ich mir gedacht habe:






s(t)=y(t)=2t²
v(t)=4t
a(t)=4

Wenn ich jetzt Wurzel(2) für t einsetze, komme ich nicht auf die Ergebnisse, was mache ich falsch?

Danke für Antworten smile

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