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| Nikolas |
Verfasst am: 19. Nov 2006 18:18 Titel: |
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Zwischen manchen Größen besteht eine einfache Proportionalität. Um dann beide Größen in eine Gleichung zu packen, muss man eben diesen Faktor bestimmen. Manchmal ist es eine Materialkonstante (Reibungskraft: ) oder auch etwas anderes, wie zum Beispiel das Gamma bei der Gravitationskraft. Beim zweiten Typ hängt dieser Vorfaktor von den gewählten Einheiten ab.
Dein Begriff 'Kontrollstruktur' klingt etwas komisch. Diese Werte sind Messwerte, die man nur in dem Maße manipulieren kann, in dem man sich sinnvolle Einheiten demensprechend wählen kann.
Bei F=m*g hat man einen linaren Zusammenhang zwischen Masse und Kraft gemessen und aus diesen Werten dann g bestimmt. [Später hat man dann gesehen, dass diese Gleichung nur auf der Erdoberfläche gilt, da die Gravitationskraft mit 1/r^2 abnimmt. ] |
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| Patrick |
Verfasst am: 19. Nov 2006 15:37 Titel: |
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Ein Proportionalitätsfaktor kann zum Beispiel die Erdbeschleunigung
g = 9,81 sein. Er ist immer eine konstante Zahl. Wenn ich die Funktion
F = m*g*k habe
Dann ist die Kraft abhängig von m*k und g multipliziert nur diese Funktion. |
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| Higgins |
Verfasst am: 19. Nov 2006 15:25 Titel: Proportionalitätsfaktor |
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Hallo,
kann mir wer sagen was ein Proportionalitätsfaktor und was seine Funktion ist?
Am besten am Beispiel: F=m*a*k, da ist mir das Wort zum ersten und einzigen Mal zu Ohren gekommen.
Ich verstehe ihn als Kontrollstruktur, ist das richtig?
Tschöö |
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