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dermarkus
BeitragVerfasst am: 14. Dez 2006 19:15    Titel: Re: Schwache Daempfung einer Drehschwingung

christian2020 hat Folgendes geschrieben:

zwei Gleichungen aufstellen, die erste mit y=100 und die zweite mit y=95.


Da bin ich nur fast einverstanden; ich finde, der richtige Weg ist einfacher:

Schau dir mal deine Gleichung an und die Werte, die gegeben sind:

Du weißt, dass wenn der Wert der Schwingungsamplitude zum Zeitpunkt t=0 gleich 100 ist (), dann ist der Wert der Schwingungsamplitude eine Periodendauer später gleich 95 ().

Du nimmst also deine eine Gleichung her, setzt für y_0 100 ein, für y(t) 95 ein und für t T ein. Und bestimmst damit dein delta.

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Was bekommst du als Rechnung, wenn du das so probierst?
christian2020
BeitragVerfasst am: 14. Dez 2006 15:21    Titel: Schwache Daempfung einer Drehschwingung

Hi

Ich hab da eine Aufgabe wo ich die Daempfungskonstante und das rueckstellende Drehmoment herausfinden muss fuer eine gedaempfte Drehschwingung. Die einzigen Angaben die ich zur Verfuegung habe sind:

Periode T: 1s
Traegheitsmoment: 1 kg m^2

Und,die Amplitude nimmt mit jeder Periode um 5% ab.


Nun wollte ich mit der Loesung der gedaempften Schwingung, welche meiner Ansicht nach auch gilt fuer gedaempfte Drehschwingung,


http://upload.wikimedia.org/math/8/7/8/878405ec4b6b42dc7281c03d89bf9c30.png

zwei Gleichungen aufstellen, die erste mit y=100 und die zweite mit y=95. Dann Aufloesen, so dass ich dann Delta raufinden kann und dann mit

Delta = Abklingkoeffizient = Daempfungskonstante / Drehmoment

die Daempfungskonstante rausfinden. Doch irgendwie klappte das mit dem Aufloesen nicht richtig. Ist das ueberhaupt der richtige Ansatz? Oder wie geh ich da vor?

Vielen Dank fuer eine Antwort.

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