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isi1
BeitragVerfasst am: 28. Dez 2006 22:31    Titel:

Realteil(z / w) ist ungleich Realteil(z) / Realteil(w)
steffenmauch
BeitragVerfasst am: 28. Dez 2006 22:27    Titel:

Danke,
für eure zahlreiche Antworten.
Ich hab mein Fehler gefunden, denn ich habe versucht, aus einem Produkt ohne auszumultipilizieren, den Realteil zu entnehmen, was jedoch total falsch ist weil ja j * j auch ne reelle Zahl wird.
Hammer

Noch eine Frage am Rande,
Es geht nicht, dass man um die Rechnung zu vereinfachen von vorne herein, nur die Realteile dividiert, oder?
Also ich will nur auf Nummer sicher gehen und von anderen hören, dass es falsch ist, weil so verliert man ja auch den reellen Teil j*j .


Danke für eure gute Hilfe,
Steffen
isi1
BeitragVerfasst am: 28. Dez 2006 22:16    Titel:

Bei der dualen Schaltung wird die Besonderheit klar:
http://www.bilder-hochladen.net/files/1i5r-n.jpg
Obwohl der Strom nur durch L oder durch C kann, ist der Gesamtwiderstand konstant und reell.
schnudl
BeitragVerfasst am: 28. Dez 2006 22:04    Titel:

Ja, das hat irgendwie damit zu tun: Denn wenn neben



noch



wird, dann ist der Gesamtwiderstand



unabhängig von der Frequenz.

Etwas ganz ähnliches ist übrigens die kapazitive Kompensation eines Tastkopfs: Auch hier wird durch Abgleich der Zeitkonstanten eine Frequenzunabhängigkeit erzielt.
isi1
BeitragVerfasst am: 28. Dez 2006 21:25    Titel:

Ist das nicht wieder unser Fall mit der Widerstandsresonanz, schnudl? dann ist Phi zwischen U_L und U_C = 90°

tau = R_C*C = L/R_L und R_L = R_C
schnudl
BeitragVerfasst am: 28. Dez 2006 20:19    Titel:

Gleich vorweg: mit Deiner Rechnung kann ich mich nicht ganz anfreunden, wenngleich ich auch nicht weiss, wo genau der Fehler liegt.

Angenommen es fliesst der Gesamtstrom I, dann ist



Genauso



Daher



Konjugiert komplexe Erweiterung:



Daraus folgt: Realteil verschwindet, wenn ... das überlasse ich Dir.

Das Ergebnis ist jedenfalls überraschend in Bezug auf die Zeitkonstanten von Längs und Querzweig smile
steffenmauch
BeitragVerfasst am: 28. Dez 2006 18:30    Titel:

Ich glaube wenn man doch Re[] = 0 setzt, dann müsste man ansich doch noch überprüfen ob nun der Winkel +90 oder -90 ist.

Also bislang haben wir dann einfach Re = 0 und gut iss.
Mehr kann ich leider auch nicht sagen.

Aber kannst du vielleicht mal meine Lösung anschauen?
Oder einfach sagen ob du das aus raus hast.
grübelnd grübelnd grübelnd

Danke
schnudl
BeitragVerfasst am: 28. Dez 2006 17:38    Titel:

Wie ist dann also nun das zu interpretieren ?
steffenmauch
BeitragVerfasst am: 28. Dez 2006 17:06    Titel:

Hi,
also er meint es wohl als 90° Phasenverschiebung.
Weil als Tipp hat er uns gesagt Re[] = 0.
schnudl
BeitragVerfasst am: 28. Dez 2006 12:34    Titel:

heisst es nun bei b)

1) die Phasenverschiebung zwichen L und C soll einmal 90° und einmal -90° sein

2) oder in Summe 180°

??
steffenmauch
BeitragVerfasst am: 27. Dez 2006 21:38    Titel: Probleme bei der Berechnung der Phasenverschiebung!

Hi,
hab mal wieder ein Problem.
Ich bin mir nicht sicher ob ich den richtigen Ansatz für meine Aufgabe genommen habe und da nun Semesterferien sind, bleibt mit nur die Wahl hier nachzufragen ob meine Rechnung stimmt.
Wäre nett wenn jemand mir da mal drüberschauen bzw. sagen kann ob das stimmt.
Ansich ist die Lösung logisch, aber ist das auch die einzig richtige?

Stimmt die Lösung?
Wenn RL = 0 ist dann muss RC = -j/(wC) sein.
Und wenn RC = 0 dann muss RL = jwL sein.

Und was mich vorallem wundert, wenn ich das Verhältnis umdrehe, dann bekomme ich ja meine zweite Lösung.
(siehe Link)

Muss man das also immer machen, das Umdrehen von den Verhältnissen?

Danke,
Steffen Mauch

Lösung von mir

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