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dermarkus
BeitragVerfasst am: 07. Jan 2007 23:21    Titel:

Dazu schau mal in die Aufgabenstellung:

Die Reibungskraft, die die Rollbewegung abbremst, beträgt
3.7% der Gewichtskraft, die auf das Rad
wirkt.
_Alex_
BeitragVerfasst am: 07. Jan 2007 22:29    Titel:

hm also dann so:

FR*s=Ekin_ges

dann: s=Ekin_ges/FR

oder wie?

und was ist mit diesen 3,7% ??
as_string
BeitragVerfasst am: 07. Jan 2007 22:20    Titel:

Hallo!

Die Reibarbeit ist ja:

und das muss gleich der anfänglichen Gesamtenergie sein. Also musst Du diese nur durch FR teilen und hast schon die Strecke.

Gruß
Marco
_Alex_
BeitragVerfasst am: 07. Jan 2007 21:56    Titel:

ok und wie gehts jetzt weiter??
as_string
BeitragVerfasst am: 07. Jan 2007 21:34    Titel:

Hallo!

@_Alex_: So weit ich das sehen kann, ist alles richtig.
@"andro-männchen&: Da fehlt die Rotationsenergie, oder?

Gruß
Marco
"andro-männchen&
BeitragVerfasst am: 07. Jan 2007 20:45    Titel:

Moin,
also ich bin da Jetzt so rangegangen: Reibungskraft= 6,54N,
dann ahbe ich Reibungsarbeit mit Ekin gleichgestzt, um den weg hinein zubekommen. und kam dann auf: s=(m*v²)/(2Fr) udn bin zu dem entschluss gekommen, dass das Rad 382,65m weit rollt.
Ist das so richtig?
_Alex_
BeitragVerfasst am: 07. Jan 2007 14:08    Titel:

hi,

also ich habe mich auch ma an der aufgabe versucht, is ja auch grade unser thema in der schule!

habe bis jetzt raus:
Etrans=2510 J
Erot=1188,2 J
w=51,4 1/s
Ekin_ges=3698,2

ist das korrekt?

aber wie macht man jetzt weiter?? man braucht ja ne strecke

also Fg sind ja dann 180N nicht wahr?

muss man jetzt 3,7% von 180N ausrechnen?
as_string
BeitragVerfasst am: 06. Jan 2007 20:51    Titel:

Hallo!

Translationsenergie ist einfach die normale kinetische Energie ohne die Rotation, also ½mv².

Gruß
Marco
"andro-männchen&
BeitragVerfasst am: 06. Jan 2007 20:20    Titel:

Naja die Rotationsenergie ist kein Problem und zur Transaltionenrgie steht ja was in einem anderen Thread. Jut Danke
as_string
BeitragVerfasst am: 06. Jan 2007 20:14    Titel:

Hallo!

Du hast zu Beginn eine Energie, die der Summe aus Translations- und Rotations-Energie entspricht. Kannst Du diese Summe schon ausrechnen?
Die gesamte Energie wird bis zum Stillstand durch Reibungsarbeit "verbraten". Die Reibungskraft ist ja immer gleich, also kannst Du diese Arbeit mit (Reibungs-)Kraft mal Strecke berechnen. Das ist dann auch schon die Strecke, die gesucht ist.

Gruß
Marco
"andro-männchen&
BeitragVerfasst am: 06. Jan 2007 19:40    Titel: Das selbstständige Rad

Bei einer Geschwindigkeit von 60 km/h auf horizontaler
Strecke löst sich an einem Kraftfahrzeug ein Rad mit dem
Durchmesser: 65 cm. Seine Masse beträgt 18 kg, sein Trägheitsmoment
0,9 kgm²:.
Wie groß kann die maximale Rollstrecke des gelösten Rades
sein, wenn die Reibungskraft die Rollbewegung abbremst,
3.7% der Gewichtskraft beträgt, die auf das Rad
wirkt?
(Hinweis: Die Aufgabe ist mit Hilfe des Energieansatz unter
Einbziehung der Reibungsarbeit lösbar.)

Jut kann mir mal biette einer erklären wie ich hier ran gehen soll?

Danke im vorraus
"andro-männchen"

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