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henna85
BeitragVerfasst am: 18. Jan 2007 14:52    Titel:

danke dass ist super lieb von dir..hilft mir schon sehr weiter,

nein ich beziehe mich auf keine konkrete fragestellung nur steht im harms, aber nich in meinen folien, dass man R hat wenn man vom gewicht die auftriebskraft subtrahiert..das hat mich was irritiert..

lg
asma
dermarkus
BeitragVerfasst am: 17. Jan 2007 12:59    Titel:

Das Minuszeichen in dieser Gleichung sagt aus, dass die Reibungskraft R der Geschwindigkeit v entgegen gerichtet ist.

Wenn man R und v also als Größen auffasst, die positiv und negativ sein können, dann braucht man das Minuszeichen in der Gleichung, damit R negativ ist, wenn v positiv ist, und umgekehrt.

Wenn man die Gleichung nur verwenden möchte, um mit den Beträgen von R und v zu rechnen, dann braucht man das Minuszeichen nicht in der Gleichung; dass die Reibungskraft und die Geschwindigkeit in entgegengesetzte Richtungen zeigen, bringt man dann nicht durch das Minuszeichen zum Ausdruck, sondern das merkt man sich in diesem Fall einfach ohne die Gleichung.

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Wenn du die Gleichung für die Stokessche Reibungskraft nach der Viskosität umstellst, dann kannst du mit der umgestellten Formel das ausrechnen, wenn du die Reibungskraft kennst. Woher du diese Reibungskraft in diesem Fall kennst, kann ich noch nicht raten. Man könnte sie zum Beispiel in einem Experiment messen, oder man könnte sie vielleicht, je nachdem, was an Informationen über die Situationen bekannt ist, aus diesen Informationen ermitteln. Oder sie könnte in anderen Fällen einfach in der Aufgabenstellung gegeben sein.

Denkst du bei deiner Frage vielleicht an eine ganz bestimmte Aufgabenstellung? Falls ja, magst du die mal hier aufschreiben?
henna85
BeitragVerfasst am: 17. Jan 2007 11:00    Titel: Gesetz von Stokes

halle leute,

ich bin sehr irritiert denn , in meinen vorlesungsfolien ist das gesetz von Stokes negative also: Reibungskraft: -6 pi µ r v während in den büchern kein negatives vorzeichen davorsteht.

wie ist es denn jetzt richtig?

und wenn man nach µ auflöst, wie erstellt sich die Reibungskraft? dann hat man ja µ = R / 6 pi v r ,und wie errechnet sich R

vielen dank schon mal

beste grüße
henna

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