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Nachricht |
| boulderfeld |
Verfasst am: 29. Jan 2007 15:37 Titel: |
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| Ups, da hab ich wohldie Aufgabenstellung völlig verrafft. Ohne euch wär ich verloren, thx! |
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| Nikolas |
Verfasst am: 29. Jan 2007 15:30 Titel: |
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Wie kommst du denn darauf, dass die geschwindigkeiten unterschiedlich sind? Da steht doch was von einer einheitlichen Schicht.
Ein Teil der Welle läuft an der Oberfläche, ein anderer so nach schräg unten, dass er von einer unteren Schicht reflektiert wird und dann den Sensor erreicht.
(Skizze: A: Detonation, B:Sensor,C: Reflektion an anderer Schicht)
Mit dem Abstand zwischen A und B kannst du in Abhängigkeit von der Schichtdicke den Weg der zweiten Welle berechnen und dass dann mit dem Weg gleichsetzen, den die Welle mit v=c_1 in 2,05s zurücklegt. |
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| boulderfeld |
Verfasst am: 29. Jan 2007 15:10 Titel: |
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Und mir fällt gerade ein, dass ich so gar nicht berechnen darf, da diese Geschwindigkeit gar nicht parallel zur Oberfläche ist... |
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| boulderfeld |
Verfasst am: 29. Jan 2007 14:54 Titel: Detonationswelle |
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Hey, brauche nochmal Hilfestellung für folgende Aufgabe:
"Zu geologischen Zwecken wird eine Explosion ausgelöst. Die an der Erdoberfläche laufende Druckwelle erreicht einen 1km entfernten Empfänger nach 1,5s; eine an der Grenzfläche zu einer tiefer liegenden andersartigen Schicht reflektierte Druckwelle erreicht den Empfänger 0,55s später. Wie dick ist die oberste einheitliche Schicht?"
Als Lösung ist 466m angegeben.
Ich habe zunächst die über Weg-Zeit-Gesetz die beiden Ausbreitungsgeschwindigkeiten bestimmt:
Mit welchem Ansatz kann ich die Dicke der Schicht berechnen?
Gruß - Julius |
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