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che3z3rs
BeitragVerfasst am: 14. Feb 2007 16:43    Titel:

danke schönn habs kapiert =)
Fentus
BeitragVerfasst am: 12. Feb 2007 22:33    Titel:

Die Formel ist schon richtig. Das kann man über ausdrücken. Diesen Ausdruck kann man nun in die Gleichung für die Induktionsspannung einsetzten. Über das kommt auch die Drehzahl in die Gleichung. Dann einmal Ableiten und die Spannung berechenen (schätze mal das hier gemeint ist, dabei wird der Ausdruck etwas einfacher weil der rausfällt)

mfg Fentus
sniper278
BeitragVerfasst am: 12. Feb 2007 21:35    Titel:

ja aber die induzierte spannung ändert sich ja ständig, weil die vom B-Feld durchsetzte Fläche sich ständig ändert.
Dann kann man ja nur die induzierte Spannung in Abhänigkeit von der Zeit und dem Winkel bestimmen.
Wenn man so einen Rahmen in einem Magnetfeld dreht entsteht doch Wechselspannung, oder?
che3z3rs
BeitragVerfasst am: 12. Feb 2007 21:15    Titel:

soweit ich weiß benutzt man cos/sin statt A=A*cos/sin(P) und das auch nur wenn ein winel angegben ist. in diesem fall ist es aber eine umdrehungszahl... glaub ich
sniper278
BeitragVerfasst am: 12. Feb 2007 19:54    Titel:

braucht man da nicht noch cos in der Formel? Weil A ändert sich ja ständig
che3z3rs
BeitragVerfasst am: 12. Feb 2007 19:02    Titel: Induktionsberechnung

serva leutz,

ich bin in der 12 klasse physik lk. wir behandeln zur zeit magnetische felder genauer induktion. mein lehrer hat mich mit folgender aufgabenstellung ein wenig verunsichert:

eine kreisförmige leiterschleife d=6.5 cm liegt in einem homogenen magnetfeld der stärke B= 33mT. berechne die induzierte spannung wenn sich die schleife mit 1 U/min und 6000U/min dreht.

die formel hab ich:

Uind=n*B*dA/dt

mein problem ist nun wie ich die umdrehungsanzahl mit in die formel einbring. kann ich die umdrehungen einfach auf 1s rechnen und sie dann bei t einsetzten oder muss ich noch etwas beachten?

vielen dank

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