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MALTESE
BeitragVerfasst am: 15. Feb 2007 19:35    Titel:

ist ganz richtig...wenn ich mich erinnere haben wir die taylorformel für 3d mit dem argument hergeleitet...nur das mit höheren ableitungen wird dan ungeheurlicher...ich glaub dann sollte man nur noch komponenten betrachten
dermarkus
BeitragVerfasst am: 15. Feb 2007 19:31    Titel:

MALTESE hat Folgendes geschrieben:
...das man den zuwachs quasi mit in die fkt die entwickelt werden soll reinsteckt


Ich finde, so "kompliziert" brauchst du das auch im dreidimensionalen Fall nicht zu sehen. Denn das Prinzip bleibt das gleiche:

Wenn man ein kleines Stückchen (dx) weitergeht, dann verändert sich der Funktionswert um df :

MALTESE
BeitragVerfasst am: 15. Feb 2007 19:25    Titel:

mhh ich glaub das einzige störende ist die schreibweise ...das man den zuwachs quasi mit in die fkt die entwickelt werden soll reinsteckt und ihn dann "nähert" anstat die fkt so wie sonst in meinem verständniss üblich die fkt durch ihre ableitungen beschriebt also das is jetzt zwar ne blöde aussage aber ich hoffe es is klar was gemeint ist....ich werde wohl noch munter wieter taylorn bis ichs kann...danke und nicht böse sein...
dermarkus
BeitragVerfasst am: 15. Feb 2007 19:03    Titel:

Ich habe hier erstmal versucht, dir die Abkürzung zu zeigen: Also ganz rechenfaul erstmal hingucken und schauen, ob man sich die ganze Rechnerei schlicht dadurch sparen kann, dass man versteht, was da steht Augenzwinkern

Das heißt, mit dem, was ich oben gesagt habe, ist das



schlicht dieselbe Aussage wie für das Eindimensionale das bekannte



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Ganz genau dieselbe Frage in mehreren Boards zu stellen, ist hier natürlich nicht so gern gesehen, weil man sich natürlich ungern die Arbeit macht, sich mit etwas auseinanderzusetzen, was woanders längst schon gelöst wird. Hast du nach dem bisher gesagten noch das Gefühl, dass du das noch detaillierter und ausführlicher mit Vektorkalkül ausschreiben möchtest, um das



noch besser nachzuvollziehen?
MALTESE
BeitragVerfasst am: 15. Feb 2007 18:46    Titel:

naja alles mal wieder hexenregeln...das ist mir garnicht geheuer...
dieser kreis ist ein dyadenprodukt...vergiss es einfach und denk daran den nabla skalar zu multiplizieren mit dem vektor der vor ihm steht...ist es eigentlcih böse Big Laugh das selbe im matheboard zu posten wo die doch mehr ahnung haben (denk ich mir mal) von solchen rechenregeln...die sind erbost darüber...[zu meiner verteidigung nicht das hier auch wer böse wird...ich habs eilig in 5 wochen vorpilom theo phys und ich krieg die sause weil ich keine zeit hatte mich der elektrodynamik zu widmen...aber das is ja eh egal]
dermarkus
BeitragVerfasst am: 15. Feb 2007 18:40    Titel:

MALTESE hat Folgendes geschrieben:
meiner meinung nach funktioniert ist wenn ich als r vektor r - r_0 nehmen und als delta r den a vektor...


Ich glaube, da bist du auf der richtigen Spur.

Wenn ich das mit einem eindimensionalen Fall vergleiche, dann wäre

die Funktion die Funktion f(x)

die Stelle (r-r_0) die Stelle der Funktion f(x-x_0), deren Funktionswert bekannt ist,

das a das kleine Stückchen , um das die neue Stelle von der alten Stelle entfernt ist,

so dass das der Unterschied der Funktionswerte zwischen diesen beiden Stellen ist.

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Ob der Kreis in der Musterlösung ein Malpunkt sein soll, oder ist das eher eine Faltung? Oder eine Art Operator-Verkettung von dem Nabla-Operator und der Deltafunktion, die einfach unserem f' im eindimensionalen Fall entspräche?
MALTESE
BeitragVerfasst am: 15. Feb 2007 18:27    Titel:

also ich bin noch einen ganz anderen weg gegangen der zum ziel führt....
also...erst das potentialfeldausrechnen...dieses dann taylorn führt zum ziel...also ich bekomme die selbe gleichung am ende herraus also ist es egal wann man diesen fkt nähert...jedoch bin ich wirklich brennend interessiert an dem "kürzeren" weg
MALTESE
BeitragVerfasst am: 15. Feb 2007 17:33    Titel:

also eine besetztung der einzelnen stücke in der formel da oben mit der es meiner meinung nach funktioniert ist wenn ich als r vektor r - r_0 nehmen und als delta r den a vektor...nur irgendwie ist mir das nicht nachvollziehbar ...im allgemeinen ist es nicht mein ding taylorentwicklungen an vektorfkt zu machen ich währe sehr dankbar für eine erklären bzw demonstration oder was auch immer...
MALTESE
BeitragVerfasst am: 15. Feb 2007 16:40    Titel: Taylornäherung die 2te

diesmal lautet die aufgabe ein dipolfeld zu nähern....
die ladungsverteilung lautet:

das soll man jetzt für den fall nähern das der betrag des abstands (also a)
zwischen den beiden ladungen klein ist gegenüber der breite der Epsilonumgebumg der delta fkt.
was auch immer das heißen mag ich taylor einfach diese fkt im ersteren delta für kleine a um die stelle
hier hab ich eine formel für die Taylorreihe für physikervektoren

der zuwachs der funktion um die stelle ist sicher der vektor selbst oder wie???
also wie ichs drehe und schaukle komm ich nur auf murks...
wenn mir das jemand ein wenig näherbringen könnte welche größen welche aufgabe haben währe ich sehr dankbar...wie immer habe ich die "musterlösung" aus der ich leider auch nicht schlauer geworden bin...
ich hefte sie an...
auserdem noch etwas...das n da unten in der summe soll n fakultät sein..hab nur kein ausrufezeichen gefunden in meinem progi
[latex etwas verschönert, mit n!, \Delta und \nabla, Schönen Gruß, dermarkus]
....danke

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