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| shadow07 |
Verfasst am: 10. Apr 2007 19:23 Titel: |
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Stimmt, jetzt habe ich es begriffen.
Danke allen  |
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| wasserl |
Verfasst am: 10. Apr 2007 19:16 Titel: |
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Weil bei x=0 ja auch die Funktion Null sein soll, und sin(0)=Null..
Und auflösen kannst du das mit dem arcus sinus. |
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| shadow07 |
Verfasst am: 10. Apr 2007 18:14 Titel: |
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Ok, du hast die Wellenzahl und die Kreisfrequenz gleich ersetzt.
Wieso sin(0)? Bzw. warum muss die Phase null sein?
So, nach Einsetzen habe ich ein Problem und zwar weis ich nicht wie ich den Sinus auflöse bzw. wie ich mein rausbekomme.
\right)) |
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| Speedy |
Verfasst am: 10. Apr 2007 17:33 Titel: |
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Ich würde gleich von anfang an eine speziellere Wellengleichung benutzen:
und dann würd ich einfach einsetzten: , x=4, t=T/6 und du hast das ganze nur noch nach umzufortmen.
Der Nullphasenwinkel muss ja 0 sein, da sin(0) auch 0 ist...
edit: denk dran, dass ich im Bogenmaß rechne |
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| shadow07 |
Verfasst am: 10. Apr 2007 14:55 Titel: Aufgabe zur harmonischen Welle |
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Hallo,
ich brauche mal wieder Hilfe zu einer Aufgabe
Berechnen Sie die Wellenlänge einer harmonischen fortschreitenden Welle, von der folgendes bekannt ist: Am Ort der Schwingungsanregung (x = 0) ist zum Zeitpunkt t = 0 die Schwingungsauslenkung aus der Gleichgewichtslage (Elongation) gleich null; zur Zeit t = T/6 ist im Abstand x = 4cm von der Quelle entfernt die Elongation gleich der halben Amplitude.
Als Tipp steht: Man soll die Sinusfunktion benutzen und zuerst den Nullphasenwinkel berechnen.
Wellengleichung: y(x,t) = y_m*sin(kx-wt)
w soll hier omega sein
Keine Ahnung wie das mit den Vorzeichen der Phase ansich ist, ob ich y(x,t) = y_m*sin(kx-wt) verwende oder y(x,t) = y_m*sin(kx+wt)
Da wir einen Nullphasenwinkel suchen, muss noch der Winkel mit rein.
y(x,t) = y_m*sin(kx-wt+phi)
Was kennen wir noch alles:
k = 2*pi/lambda (Wellenzahl) => lamdba = 2*pi/k
T = 1/f
w = 2*pi*f = 2*pi/T
v = w/k = lambda/T = lambda*f |
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