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dermarkus
BeitragVerfasst am: 18. Apr 2007 18:49    Titel:

Ich würde sagen, man braucht keine kinetische Energie zuzuführen, um die Leiterschleife in das Magnetfeld einzuführen. Denn die Geschwindigkeit soll ja konstant bleiben, also soll die Leiterschleife im Magnetfeld dieselbe Geschwindigkeit haben wie draußen.

Für diese Rechnung reicht also die Energie, die du mit "Lorentzkraft mal Weg" meinst.
Physinetz
BeitragVerfasst am: 18. Apr 2007 17:39    Titel: Leiterschleife wird in Magnetfeld geschoben

Hallo!

Hatte heute in der Klausur folgende Aufgabe:

Eine rechteckige, geschlossene Leiterschleife ist aus rundem Kupferdraht (1 Windung) mit dem Durchmesser 2 mm und dem spezifischen Widerstand von 0,0172 hergestellt. Sie ist 10 cm lang und 4 cm breit und wird mit der konstanten Geschwindigkeit v = 5,5 senkrecht zu den Feldlinien in ein homogenes Magnetfeld der Flussdichte T eingeschoben, wobei die Schleifenebene ebenfalls senkrecht zu den Magnetfeldlinien steht.


d) Welche Energie muss aufgewandt werden, um die Leiterschleife mit der angegebenen Geschwindigkeit ganz in das Magnetfeld einzuführen?

Also die Energie setzt sich ja eigentlich zusammen aus der kinetischen Energie und der Energie W=F(Lorentzkraft)*s= F(Lorentzkraft)*s

woher weiß ich aber welche kinetische Energie aufgebracht werden muss? Die Masse des rähmchens habe ich ja nicht!
(W(kin)=1/2*m*v²


Dankeschön

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