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Nachricht |
| dermarkus |
Verfasst am: 06. Jun 2007 00:05 Titel: |
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| nepton hat Folgendes geschrieben: | | wie kann ich die formel ... herleiten , (...) |
Lieber nepton, ich sage es dir noch einmal ganz deutlich:
das kannst du nur, wenn du anfängst, dich selbst mit dieser Aufgabe zu beschäftigen. Wenn nötig, auch mit den Grundlagen, die du dafür noch nachholen musst.
Deine Beiträge hier klingen so, als würdest du einzig und allein ausprobieren, was du hier schreiben musst, damit man dir hier die komplette Lösung aufschreibt. Wir wollen dir aber nicht das Denken und Lernen abnehmen, indem wir die Aufgabe für dich lösen.
Physikübungen im Studium sind dazu da, um den Stoff, den du lernen sollst, zu üben und anzuwenden, und soweit nötig, auch zu wiederholen oder neu zu lernen. Sie sind nicht dazu da, sich von anderen die fertigen Lösungen aufschreiben zu lassen und diese Lösungen dann in der Übungsstunde an die Tafel zu schreiben. |
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| nepton |
Verfasst am: 05. Jun 2007 20:40 Titel: |
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wie kann ich die formel ... herleiten , inteferenzen an dünnen schichten sind in zwei arten einer mit verstärkung und andere mit auslöschung ! können Sie mir weiter helfen.
gruß |
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| para |
Verfasst am: 31. Mai 2007 16:51 Titel: Re: Reflexvermindernde Schicht |
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| nepton hat Folgendes geschrieben: | | kann mir jemand erklären wieso bei der Llösung dieser Aufgabe die Formel ...... angewendet wird? Zu welchem Gesetz gehört die Formel? |
Diese Formel kann man sich herleiten wenn man sich anschaut was bei der Interferenz an dünnen Schichten im Detail auftritt. Hast du dir das schonmal angeschaut, oder habt ihr eine ähnliche Formel vielleicht schon hergeleitet?
Wo man aufpassen muss ist, dass es sich hier nicht um eine einzelne Schicht (wie z.B. bei einer Seifenblase: Luft-Seifenwasser-Luft) handelt, sondern man drei Schichten aufsteigender optischer Dichte hat (Luft-Magnesiumfluorid-Glas). Deshalb erleidet der Lichtstrahl bei beiden möglichen Wegen einen Phasensprung durch Reflexion am dichteren Medium. Das muss natürlich berücksichtigt werden.
| nepton hat Folgendes geschrieben: | | woher soll ich feststellen dass m = 0 ist? |
Natürlich kann m auch andere Werte als 0 annehmen. Allerdings ist es für Interferenzphänomene immer günstig möglichst geringe Längen als Gangunterschiede zu haben (Stichwort Kohärenzwellenlänge), da die Effekte dort dann in der Regel am deutlichsten auftreten. Dass das in der Aufgabe stillschweigend vorausgesestzt zu werden scheint ist vielleicht nicht ganz optimal.
//edit: Kann es sein, dass die Lösung für b) nicht ganz korrekt abgeschrieben wurde? Die Formel sieht bei mir etwas anders aus. Oder kannst du die Gleichung vielleicht nochmal sauber hinschreiben (und ggf. sogar LaTeX benutzen)? |
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| nepton |
Verfasst am: 31. Mai 2007 09:29 Titel: Reflexvermindernde Schicht |
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hallo,
kann mir jemand erklären wieso bei der Lösung dieser Aufgabe die Formel ...... angewendet wird? Zu welchem Gesetz gehört die Formel?
| Zitat: | Eine Glasplatte (n=1,5) ist mit MgF2 (n=1,33) überzogen.
a) Wie dick muss die Antireflexschicht sein, damit Licht mit der Wellenlänge 633 nm bei senkrechtem Einfall nicht reflektiert wird?
Lösung:
b) Für welche Wellenlänge wird die Reflexion minimal, wenn Llicht unter 45° zur Oberfläche einfällt?
Lösung: lamda= 4 d * (2m +1 )wurzel aus n^2 - sin^2 winkel |
woher soll ich feststellen dass m = 0 ist? |
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