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Nachricht |
| Ric |
Verfasst am: 04. Jun 2007 17:26 Titel: |
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Ok, supi .
Sprich ein normales Pendel schwingt länger, wird aber ungenauer, je mehr es ausschwingt und ein Zykloidenpendel ist zwar immer zur selben Zeit im Tiefpunkt, pendelt aber dafür erheblich schneller aus, ja?
Cool  |
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| dermarkus |
Verfasst am: 04. Jun 2007 15:33 Titel: Re: Reibungsverluste beim Zykloidenpendel |
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| Ric hat Folgendes geschrieben: |
Dort steht dann sinngemäß, dass das Pendel zwar sehr ganggenau ist, aber unter großen Reibungsverlusten leidet.
Was ist mit diesen Verlusten im Detail gemeint? Heißt das etwa, dass das Pendel sehr schnell auspendelt und somit recht oft wieder aufgezogen werden muss?
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Ja
Denn wie du in der Grafik in deinem Link siehst, legt sich der Faden des Zykloidenpendels während des Schwingens oft teilweise gegen die gebogene Begrenzung oben, damit hat es viel mehr Kontakt zu seiner "Umwelt" als ein frei schwingendes Fadenpendel und wird schneller gebremst. |
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| Ric |
Verfasst am: 04. Jun 2007 11:22 Titel: Reibungsverluste beim Zykloidenpendel |
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Hallo
Auf folgender Seite wird ein wenig zum Zykloidenpendel erklärt:
http://members.chello.at/gut.jutta.gerhard/zykl5.htm
Dort steht dann sinngemäß, dass das Pendel zwar sehr ganggenau ist, aber unter großen Reibungsverlusten leidet.
Was ist mit diesen Verlusten im Detail gemeint? Heißt das etwa, dass das Pendel sehr schnell auspendelt und somit recht oft wieder aufgezogen werden muss?
Ich danke euch ! |
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