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Simon4
BeitragVerfasst am: 21. Jun 2007 11:33    Titel:

Alles klar, danke für Deine Antwort!
schnudl
BeitragVerfasst am: 21. Jun 2007 07:30    Titel:

ja, das ist eine übliche näherung. die feldstärke wird natürlich radial variieren, jedoch macht man keinen allzugrosen fehler.
Simon4
BeitragVerfasst am: 20. Jun 2007 20:21    Titel: [Aufgabe] Magnetische Feldstärke

Zitat:
Ein Ring aus Schmiedeeisen hat einen mittleren Durchmesser von 20 cm und ist mit einer Spule von 628 Windungen bewickelt. Bei nciht vormagnetisiertem Eisen wird beim Einschalten eines Stromes von 1 A mit einer aufgewickelten Induktionsschleife eine Flussdichte von 1.38 T gemessen.
a) Wie gross sind die Feldstärke und die zughörige Permeabilität?
b) Wird der Versuch nach Entmagnetisierung des Eisens (wie?) mit doppelter Stromstärke wiederholt, so misst man eine Flussdichte von 1.58 T. Wie gross ist jetzt die relative Permeabilität?


Bekannt sind die Formeln:

und



Gegeben sind die Grössen d=0.2m, N=628, I(a)=1A, I(b)=2A,B(a)=1.38T und B(b)=1.58T.

Ausserdem ist (Einheiten hab ich mir gespart)

Gesucht sind und H.

Meine Frage ist, ob ich bei der zweiten Formel als l einfach den mittleren Umfang der Spule nehmen kann?

Also .

Danke für eure Hilfe schon im Voraus!

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