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sky
BeitragVerfasst am: 23. Jun 2007 13:29    Titel:

Hi,
danke für die schnelle Antwort..ja dein Tipp hat mir sehr geholfen..hatte vorher auch schon an Interferenz gedacht..nur wusste ich nicht so richtig wie ???

Aber jettt hab ich die lösung...
wenn man sich ein wenig mit der problematik beschäftigt..ist das Finden der lösung garnicht mehr so schwer -)

Nun, wenn das grüne licht nicht mehr "da" sein soll, müssen sich diese Wellenlängen (lamda 510nm) auslöschen : bei nahezu rechtw. Eintritt gilt : gangunterschied = 2dn-lamda/2 , Auslöchung trit bei einem Gangunterschied von (2k-1)lamda/2 auf..also mind. für k=1 (k>0 nat. zahlen) ,also lamda/2

lamda/2 in Formel einsetzen,nach d auflösen :d=191,7 nm: also muss die Dicke der "Lamelle" mind. 191,7 nm sein,damit der grüne Anteil im reflekt. Strahl fehlt.

Vielen Dank für die schnelle Antwort
Gruß
para
BeitragVerfasst am: 23. Jun 2007 10:42    Titel:

Ich finde zwar den Begriff "Lamelle" hier etwas merkwürdig, aber ich denke der Hinweis "Interferenz an dünnen Schichten" sollte dir hier weiterhelfen.
Die Frage ist also, bei welcher kleinsten Schichtdicke gerade destruktive Interferenz für Licht der Wellenlänge 510nm auftritt.

Reicht das schon als Tipp?
sky
BeitragVerfasst am: 23. Jun 2007 09:08    Titel: Farbspektrum im reflektierten Strahl

Hi,
bereite mich gerade auf meine optik Klausur vor. Und zur dieser Aufgabefehlt mir absolut der Ansatz. Hat jemand eine idee?

1)
auf einer seifenlamelle fällt senkrcht weißes Licht n'=1,33. bei welchem minimalen dicke der lamelle fehlt im reflektierten Strahl der grüne Anteil (lambda=510 nm)

bin für jeden Tipp dankbar.Ein Ansatz würde mir schon reichen

Lieben Gruß

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