| Bebbo Erbse |
Verfasst am: 23. Jun 2007 13:20 Titel: Windmesser basierend auf Induktionsgesetz |
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Hallo Forum!
Da ich im folgenden Jahr noch eine Physikjahresarbeit abgeben muss, habe ich mir mal unter dem Umstand, dass ich mich zum Flugsport hingezogen fühle, gedanken gemacht, wie man einen Windmesser bauen könnte. Zufällig hatten wir zu derzeit gerade das Magnetfelder und elektromagnetische Induktion in der Schule behandelt...
Meine Idee ist also mittels eines Wechselstromgenerators einen Windmesser zu bauen. Dabei werden ab deb beiden Spulenenden am Transformator Luftwiderstände angebracht, damit diese bei Wind mit einer Windgeschwindigkeit v rotieren können.
Aus dem Induktionsgesetz habe ich versucht die Abhängigkeit Ueff von v herzuleiten:
Dabei komme ich später auf folgende Gleichung:
Umax = ((N * B * Amax) / r) * v
N... Windungszahl der Spule
B... magnetische Flussdichte
Amax... Querschnittsfläche d. Spule
r... Radius der Spule
v... Windgeschwindigkeit (Geschwindigkeit mit der Spule rotiert)
(von technischen Fehlerquellen wird bisher abgesehen)
Ueff = v * (1/Wurzel(2)) * (N * B* Amax) / r
Ueff ist also direkt proportional zu v...
Wenn ich also ein Spannungsmessgerät an den Wechselstromgenerator anschließe sollte doch durch Änderung der Skaleneinteilung (über den Proportionalitätsfaktor) ein Geschwindigkeitsmessgerät entstehen, auf dem man dann die Windgeschwindigkeit ablesen kann.
Ich bitte euch nun mich bei dieser Idee auf grundlegende Probleme /Fehler hinzuweisen. Das ist ja nur die Theorie... ich habe aber keinerlei Erfahrung was die Praxis vom Bau solcher Dinge betrifft... |
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