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zellerli
BeitragVerfasst am: 28. Jun 2007 03:00    Titel:

Richtig. Und 2. Ordnung heißt 5 Maxima (bzw. mit mittigen Loch im Schirm 4)

Normalerweise gibt es bei 0° ein sogenanntes zentrales Maximum.
Ah stimmt das war garnicht das Loch in der CD, sondern ein Loch im Schirm. Durch das Loch kam der Lichtstrahl, hat sich an der CD-Oberfläche reflektiert und dann auf dem Schirm Interferenzmuster erzeugt.
Ling-Ling
BeitragVerfasst am: 27. Jun 2007 12:21    Titel:

Okay, durch ausprobieren komme ich darauf, dass es nur Maxima bis zur 2. Ordnung gibt. Kann das sein?

Und was hat das Loch in der Mitte damit zu tun?
zellerli
BeitragVerfasst am: 27. Jun 2007 12:01    Titel:

Ja, wo nimmst du sonst die Wellenlänge her?
Ling-Ling
BeitragVerfasst am: 27. Jun 2007 11:58    Titel:

zellerli hat Folgendes geschrieben:
Jetzt musst du überlegen: welche / wie viele natürlichen Zahlen für k eingesetzt erfüllen die Gleichung?





Und dann noch eine letzte Falle: Die CD hat in der Mitte ein Loch... Ja ich bin im Abi drauf reingefallen Augenzwinkern


Also bezieht es sich auf die erste Teilaufgabe?
zellerli
BeitragVerfasst am: 27. Jun 2007 11:48    Titel:

Jetzt musst du überlegen: welche / wie viele natürlichen Zahlen für k eingesetzt erfüllen die Gleichung?





Und dann noch eine letzte Falle: Die CD hat in der Mitte ein Loch... Ja ich bin im Abi drauf reingefallen Augenzwinkern
Ling-Ling
BeitragVerfasst am: 27. Jun 2007 11:45    Titel: Interferenz an einer CD

Zitat:
Der Abstand zwischen zwei Pits betrage 1,6 *10^-6 m.
Wieviele Interferenzmaxima lassen sich mit einer CD maximal beobachten?


Ich weiss nicht, ob diese Angabe schon genügt, oder ob es sich auf eine frühere Teilaufgabe bezieht, wo ich den Winkel für das Maximum 1. Ordnung von rotem Licht (650 nm) berechnen musste (23.97 Grad).

Jedenfalls komme ich bei dieser Aufgabe nicht weiter.



grübelnd
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