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| para |
Verfasst am: 30. Jun 2007 13:32 Titel: |
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Welcher Teil des Ansatzes ergibt denn deiner Meinung nach keinen Sinn?
Es soll ja von einer gleichmäßig verzögerten Bewegung mit der Verzögerung b ausgegangen werden. Der Wagen fährt mit der Geschwindigkeit v gegen die Mauer, und steht (also hat die Geschwindigkeit Null) danach.
Bei der gleichmäßig beschleunigten/verzögerten Bewegung gilt ja allgemein:.. hier also:
Genauso gilt ja aber für eine gleichförmig beschleunigte/verzögerte Bewegung das bekannte Weg-Zeitgesetz:.. übertragen auf diesen Sachverhalt, zu dem Zeitpunkt t zu dem der Wagen gerade steht:Das dann umgestellt nach t ergibt das Ergebnis aus der Musterlösung, auf das du ja letztlich auch gekommen bist. Welchen Ansatz man wählt ist dafür ja dann eigentlich zweitrangig. |
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| nitric |
Verfasst am: 30. Jun 2007 12:06 Titel: Bin selbst auf eine plausible Lösung gekommen: |
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Nach kurzer Überlegung, habe ich selbst einen für mich plausibleren Ansatz hinbekommen:
Aber was soll das in der Musterlösung??? |
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| nitric |
Verfasst am: 30. Jun 2007 11:32 Titel: Auto-Aufprall: Nur Geschwindigkeit, Verkürzung gegeben. |
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Ein Auto fährt mit einer Geschwindigkeit v = 70 km/h frontal gegen eine Mauer, die dem Aufprall standhält. Nach der Kollision ist das Vorderteil des Wagens d = 35 cm kürzer.
(a) Wie groß ist die auf den Fahrer (Sicherheitsgurt) wirkende Beschleunigung b, die als konstant anzunehmen sei. Innerhalb welcher Zeit t erfolgt die Deformation? Wie vergleicht sich b mit der Erdbeschleunigung g? [Lösung: 0,036 s]
In der Musterlösung wird folgender Ansatz benutzt:
Der Ansatz ergibt für mich aber überhaupt keinen Sinn... Sonst ist ja in der eindimensionalen Bewegungslehre eigentlich alles ganz schlüssig, aber das empfinde ich als ganz schön Grenzwertig...
Grüße - nitric |
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