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| kati |
Verfasst am: 03. Jul 2007 12:56 Titel: |
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Ich meinte nur Dipol, weil es in der Realität ja keine magn. Monopole gibt.
Glaube, jetzt habe ich das verstanden. Falls doch nicht melde ich mich nochmal
Danke für die Erklärung! |
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| dermarkus |
Verfasst am: 03. Jul 2007 11:31 Titel: Re: Magn. Feld nicht konservativ |
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| kati hat Folgendes geschrieben: |
Aber wenn ich mir z.B. einen Stabmagneten vorstelle und ich etwa einen Diplol irgendwo im Feld auf einem geschlossenen Weg bewege - wie muß ich mir das vorstellen um mir klar zu machen, daß ich Arbeit aufwenden muß?
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Ich würde sagen, stell dir da das Magnetfeld eines stromdurchflossenen Leiters vor, und verschiebe einen gedachten magnetischen Monopol einmal im Kreis um den Leiter, bis er wieder an derselben Stelle ist. Dann brauchst du dafür Arbeit, obwohl er am Anfang und am Ende an derselben Stelle ist.
Um einen Dipol entlang einer Linie mit konstanter Feldstärke zu verschieben, braucht man ja keine Arbeit, das ist auch bei einem elektrischen Dipol in einem homogenen elektrischen Feld so. Also hilft einem die Betrachtung eines Dipoles nicht bei der Überlegung für die Arbeit bei der Verschiebung in einem Feld und der Unterscheidung, ob dieses Feld ein konservatives Gradientenfeld oder ein nicht konservatives Feld mit Wirbeln ist |
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| kati |
Verfasst am: 03. Jul 2007 10:48 Titel: Magnetisches Feld nicht konservativ |
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Hallo,
ich hätte noch ein Vorstellungsproblem: Warum sind Magnetfelder nicht konservativ?
Wenn ich mir so ganz einfache Beispiele betrachte, etwa Gravitationskraft auf einer schiefen Ebene, "sieht man ja", daß das Kraftfeld konservativ ist. Auch beim E-Feld einer sich nicht bewegenden Ladung ist das anschaulich klar.
Aber wenn ich mir z.B. einen Stabmagneten vorstelle und ich etwa einen Diplol irgendwo im Feld auf einem geschlossenen Weg bewege - wie muß ich mir das vorstellen um mir klar zu machen, daß ich Arbeit aufwenden muß?
Ist es, weil keine "rücktreibende Kraft" wirkt, wenn ich den Dipol entlang der Feldlinien verschiebe. Ich also für "Hin- und Rückweg" Arbeit aufwenden muß?
Und wie verknüpft man das damit, daß es keine magnetischen Monopole gibt? |
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