| Thomas L |
Verfasst am: 12. Jul 2007 12:33 Titel: |
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ich hab auch noch nie so richtig gelesen warum man diesen ansatz machen kann. wahrscheinlich weil alle bzw. noch frei wählbar sind. Falls die gesuchte Eigenfunktion ist dann gibt es die Entwicklung .
für k>1.
Vielleicht hat jemand noch eine bessere Begründung. die Gleichung muss sogar für jede Ordnung von lambda gelten, da man lambda ja noch variieren kann.
Also 0te Ordnung:
1.te Ordnung
usw.
jetzt multipliziert man von links an die Gleichung 1. Ordnung bzw. (m ungleich n) von links.
Die Gleichungen stellt man nach bzw. nach um. Da man jeden Vektor nach den Eigenfunktionen des Hamiltonoperators entwickeln kann geht dies auch bei Die Entwicklungskoeffizienten sind gerade die berechneten
Es fehlt nur der Koeffizient . Man kann den aber 0 setzen, da falls Lösung für die Gleichung 1.Ordnung ist, dann ist auch eine Lösung. Jetzt muss man nur noch alpha so wählen das das Skalarprodukt verschwindet. Für höhere Ordnungen gilt entsprechendes. |
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