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| isi1 |
Verfasst am: 07. Aug 2007 13:56 Titel: |
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Kann ich auch (noch) nicht nachvollziehen, skywalker,
kannst Du bitte noch angeben, was die Formelzeichen bedeuten: σ, δ, p
und in welcher Ebene die Kugel geteilt ist.
r, R und die Kugelkoordinaten verstehe ich.
Ob die Flächenladung wirklich konstant ist? Oder sind die Kugelschalen Nichtleiter? |
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| para |
Verfasst am: 07. Aug 2007 13:43 Titel: Re: Berechnung eines Dipolmomentes für eine Hohlkugel |
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| skywalker hat Folgendes geschrieben: | I) Ich verstehe zunächst erstmal garnicht, wie man auf dieses Integral kommt. Damit meine ich spezifisch:  \vec{r} - \int^{2 \pi}_{0} \dd\varphi \sigma \delta (r-R) \vec{r} \right)) |
Na ja, so wie es dasteht ist der Schritt hin zu dem Integral vielleicht ein bisschen groß. Am besten sieht man es sicher, wenn man es selber nochmal versucht nachzurechnen. ;-)
Man geht von der allgemeinen Definition des Dipolmoments aus (vgl. hier): Das ganze gestaltet man hier zweckmäßigerweise in Kugelkoordinaten:
Wöllte man den kompletten Raum erfassen, müsste man ja als Integrationsgrenzen wählen:
Jetzt kann man sich ja aber überlegen, dass die komplette Ladung entlang der Kugelsphäre bei r=R sitzt. Damit kann man die Integration über r "einsparen" und das Ganze in ein Oberflächenintegral umschreiben. Das hat dann auch noch den Nebeneffekt, dass man das R^2 rausziehen kann:
Was jetzt nur noch stört ist, dass Sigma vom Ortsvektor abhängt. Man weiß ja aber, dass die eine Hälfte gerade entgegengesetzt geladen ist wie die andere, also z.B.:
Damit kann man das Integral in zwei Teilintegrale für die jeweiligen Halbkugeln aufspalten. Das ist der wesentliche Gedanke dieses Klammerterms. Die Delta-Funktion drückt dabei die Überlegung mit der Ladung auf der Kugelsphäre aus, da in dieser Lösung die Integration über r ja noch drinsteht.
| skywalker hat Folgendes geschrieben: | II) Woher kommt dann im verlauf der Berechnung das ? Das kann ich leider auch nicht wirklich nachvollziehen. |
In dem oben nach der Aufspaltung entstandenem Ausdruck kann man dann noch den Ortsvektor in Kugelkoordinaten ersetzen. Dabei bekommt man noch ein zusätzliches R, dass man vor das Integral ziehen kann. |
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| skywalker |
Verfasst am: 07. Aug 2007 08:23 Titel: Berechnung eines Dipolmomentes für eine Hohlkugel |
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Hallo,
ich habe mal wieder ein Problem bei einer Aufgabe :-(
Aufgabe:
Berechne das Dipolmoment für eine Hohlkugel bestehend aus zwei entgegengesetzt geladenen Hälften (getrennt durch einen Großkreis). Jede Kugelschalenhälfte soll verschwindend kleine Dicke haben und homogene Ladungsverteilung tragen.
Lösung:
Fragen:
I) Ich verstehe zunächst erstmal garnicht, wie man auf dieses Integral kommt. Damit meine ich spezifisch:
II) Woher kommt dann im verlauf der Berechnung das ? Das kann ich leider auch nicht wirklich nachvollziehen.
Wäre echt super nett, wenn ihr mir mal wieder aus der patsche helfen könntet.
LG skywalker |
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