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macky
BeitragVerfasst am: 02. Sep 2007 17:18    Titel:

hey.. sry für die "schwingung"Augenzwinkern
und danke für die erklärung:) das ist ja eigtl vollkommen logisch^^.. wenn das brett vorm kopf weg ist Augenzwinkern Hammer
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BeitragVerfasst am: 02. Sep 2007 17:13    Titel:

Hallo!

Nicht schon wieder "Schwingung". Es geht hier um Wellenlängen.

Nimm doch mal eine Kosinus-Kurve: Die ist bei 0 gerade 1 (also cos(0) = 1) und bei cos(pi), also nach einer halben Wellenlänge, ist sie -1. Wenn Du eine viertel Wellenlänge nehmen würdest, dann hättest Du cos(pi/2) = 0 und das ergäbe eben gerade ein Schwingungsknoten und keine Schwingungsbauch. Zwei Bäuche kann es nur bei pi, 2·pi, 3·pi, also geben.

Gruß
Marco
macky
BeitragVerfasst am: 02. Sep 2007 17:08    Titel:

mhm.. ok.. das dachte ich mir ja auch.. aber je nach dem welcher bauch das ist, wäre es doch entweder lambda/2 oder lambda/4?
Also anscheind ja nicht^^ ich versteh nur noch nicht ganz warum..Augenzwinkern
denn bei einer viertel schwingung könnte doch auch am anfang und am ende der schwingung ein bauch sein?
as_string
BeitragVerfasst am: 02. Sep 2007 17:01    Titel:

macky hat Folgendes geschrieben:
also.. ich dachte, dass bei einem freien ende immer ein bauch sein muss

genau!
macky hat Folgendes geschrieben:
allerdings weiß ich jetzt nicht so genau, ob dieser bauch "oben" oder "unten" ist.

Beides sind "offene Enden", also bei beiden Schwingungsbäuche.

Gruß
Marco
macky
BeitragVerfasst am: 02. Sep 2007 16:58    Titel:

hey.. danke erst mal für die antwort:)

also.. ich dachte, dass bei einem freien ende immer ein bauch sein muss
allerdings weiß ich jetzt nicht so genau, ob dieser bauch "oben" oder "unten" ist. Deswegen hab ich nicht ganz verstanden wie "lange" die Luft innerhalb der Flöte schwingt.
Entweder eine halbe Wellenlänge;), also von einer maximalen Auslenkung "nach oben" bis zur nächsten also lambda/2 oder von einer maximalen Auslenkung "nach oben" bis zu der nächsten "nach unten" also lambda/4

ok.. sry.. ich habe mich jetzt sehr unfachsprachlich ausgedrückt.. aber ich kanns wohl noch nicht besser:( Augenzwinkern[/img]
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BeitragVerfasst am: 02. Sep 2007 13:46    Titel: Re: Länge einer Flöte

Hallo!

macky hat Folgendes geschrieben:
(also den Abstand zwischen der Stelle, in die man bläst, und dem ersten geschlossenen Loch?)

Eher das erste geöffnete Loch, oder?
macky hat Folgendes geschrieben:
Allerdings findet innerhalb der Flöte ja keine ganze Schwingung statt, sodass wir laut unserem Lehrer mit lambda/2 rechnen sollten.

Keine ganze Welle(-nlänge). Schwingungen sind ja das, was in der Zeit passiert und normalerweise werden schon einige Schwingungen passieren müssen, damit man auch vernünftig einen Ton hören kann.

macky hat Folgendes geschrieben:
warum müssen wir mit lambda/2 und nicht mit lambda/4 rechnen?

würde stimmen, wenn das eine Ende fest ist und das andere lose. Wenn beide frei sein sollen, dann muss es sein. Wie kommst du auf ? Versuche das mal zu erklären, damit man sehen kann, wo da vielleicht ein Denkfehler sein könnte.

Gruß
Marco
macky
BeitragVerfasst am: 02. Sep 2007 12:14    Titel: Länge einer Flöte

Hi,
also.. wir sind in physik gerade bei dem thema wellen und haben in der stunde berechnet, wie lang eine Flöte sein müsste (also den Abstand zwischen der Stelle, in die man bläst, und dem ersten geschlossenen Loch?), wenn man den Ton a (440hz) erzeugen will.

Dabei rechnet man ja mit c=lambda*f, also lambda=c/f

Allerdings findet innerhalb der Flöte ja keine ganze Schwingung statt, sodass wir laut unserem Lehrer mit lambda/2 rechnen sollten.

Soo.. und jetzt meine Frage^^Augenzwinkern warum müssen wir mit lambda/2 und nicht mit lambda/4 rechnen? Wir haben besprochen, dass in der Flöte beide Enden frei sind, also an beiden Enden ein "Bauch" sein müsste. Aber dann wäre doch theoretisch beides möglich oder??

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