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Reibungskraft berechnen
 
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diamond
Gast





Beitrag diamond Verfasst am: 02. Okt 2010 15:33    Titel: Reibungskraft berechnen Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Hi! Letztens haben wir in der Schule ein Experiment durchgeführt, bei dem wir einen Wagen mit und später ohne Gewicht über eine Schiene geschoben haben. Dabei hat eine Maschine Pünktchen auf ein gewisses Band gedruckt, das an dem Wagen befestigt war. Später haben wir gemessen, wo die Maschine Punkte gemacht hat (jede 0,1 s macht es Punkte), und nun sollen wir die Reibungskraft mit unseren Werten berechnen.
Beim nächsten Experiment haben wir ein Seil an den Wagen befestigt, an dem Gewichte hingen. Als wir den Wagen losgelassen haben, ist der von allein über die Bahn gefahren. Dabei haben wir auch bestimmte Werte gemessen.

Meine Ideen:
Ich habe bereits die Formel: F=m*a . Was muss ich für a einsetzen? Muss ich dieses a mit meinen Werten berechnen? Wenn ja, wie?
diamond
Gast





Beitrag diamond Verfasst am: 03. Okt 2010 14:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hat niemand eine Idee? Ich würde euch wirklich nicht mehrmals fragen, wenn es nicht so wichtig wäre.
Hilfe
planck1858



Anmeldungsdatum: 06.09.2008
Beiträge: 4542
Wohnort: Nrw

Beitrag planck1858 Verfasst am: 03. Okt 2010 14:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

gibt du vielleicht eine Skizze zu dem genannten Sachverhalt.

Welche Überlegungen sind dir bis jetzt dazu gekommen?

Hast du Formeln, die zur Lösung des Problems beitragen könnten?

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Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. (Max Planck)

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Chillosaurus



Anmeldungsdatum: 07.08.2010
Beiträge: 2440

Beitrag Chillosaurus Verfasst am: 03. Okt 2010 18:55    Titel: Re: Reibungskraft berechnen Antworten mit Zitat

diamond hat Folgendes geschrieben:
[...]
Ich habe bereits die Formel: F=m*a . Was muss ich für a einsetzen? Muss ich dieses a mit meinen Werten berechnen? Wenn ja, wie?

Die Kraft, die die Reibung verursacht ist die Gewichtskraft, die den Wagen auf die Schienen presst.
Du musst das a berechnen, indem du bei beiden Versuchen verschiedene Werte Einsetzt.
Wenn du anschließend a/g teilst, erhältst du den sogenannten Reibungskoeffizienten.
Diane
Gast





Beitrag Diane Verfasst am: 02. Dez 2012 15:14    Titel: (Kein Betreff) Antworten mit Zitat

Also Bei der Formel F=m*a bedeutet :

F= Kraft ( meist in N= Newton 1kg=10 N )
m= Masse ( meist in kg)
a= Geschwindigkeit ( in s)

Also muss die Geschwindigkeit eingesetzt werden
Chillosaurus



Anmeldungsdatum: 07.08.2010
Beiträge: 2440

Beitrag Chillosaurus Verfasst am: 02. Dez 2012 15:43    Titel: Antworten mit Zitat

Nö, a ist die Beschleunigung also die Geschwindigkeitsänderung pro Zeit.
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