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Smaartis
Anmeldungsdatum: 06.11.2010 Beiträge: 4
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Smaartis Verfasst am: 24. Nov 2010 19:16 Titel: Wechselspannungsnetz |
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Hallo,
Ich hatte diese Woche einen Versuch zum Wechselspannungsnetz, nächste Woche dazu eine Prüfung und noch ein paar Wissenslücken.
Worin besteht der Unterschied zwischen Stern- und Dreieckschaltung?
-> Die Spannung in einer Dreieckschaltung ist um den Faktor höher als in einer Sternschaltung.
Daraus folgt, dass die Leistung in einer Dreiecksschaltung um das dreifache größer ist, als in einer Sternschaltung. -> Weshalb verwendet man in einem Haushalt dann aber eine Sternschaltung? Das versteh ich nicht ganz... Worin besteht der Vorteil?
Weiters:
Wie funktioniert ein Summenstromgenerator?
-> Bei einem Summenstromgenerator sind die einfließenden und rückfließenden Ströme gleich und deren Summe somit gleich Null. Ist die Summe ungleich Null wird in einer eingebauten Spule ein magnetisches Feld induziert und dadurch der Stromfluss unterbrochen. Ist das soweit richtig?
Was ist Scheinleistung und Scheinwiderstand?
-> Die Scheinleistung ist doch die, die an dem Scheinwiderstand abfällt, oder? Leider weiß ich nicht ganz was der Scheinwiderstand ist... :/
Wie entsteht ein Scheinwiderstand?
-> Phasenverschiebung?! --> Wie entsteht Phasenverschiebung?
--> durch eine Spule,... was noch?
Geht die Leistung an einem Scheinwiderstand verloren?
->Nein, man muss nur mehr Leistung hineinstecken, um ihn zu überwinden(?), die man aber wieder heraus bekommt.
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Smaartis
Anmeldungsdatum: 06.11.2010 Beiträge: 4
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Smaartis Verfasst am: 26. Nov 2010 15:13 Titel: |
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Eine Antwort wäre toll... |
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schnudl Moderator

Anmeldungsdatum: 15.11.2005 Beiträge: 6979 Wohnort: Wien
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schnudl Verfasst am: 27. Nov 2010 14:18 Titel: |
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ja es sind etwas viele Fragen auf einmal.
Wieso machst du nicht für jede Teilfrage ein eigenes Thema auf?
Beim dreiphasigen Hausanschluss verwendet man ein Vierleitersystem, mit drei Phasen L1, L2, L3 und N, dem Nulleiter. Letzterer ist notwendig, da die Belastung der drei Phasen im Haushalt nie symmetrisch sein wird und man daher einen zusätzlichen Leiter benötigt, um die sich ergebende Differenz abzutransportieren. Bei symmetrischer Belastung wäre dies nicht notwendig, da sich die Ströme der drei Phasen zu Null ergänzen. Jede Abweichung davon führt entweder zu einem Nullleiterstrom, oder, wenn der Nullleiter nicht vorhanden ist, zu einer Verschiebung der Sternpunktspannung. Letzteres ist nicht so gut für den Ortsnetztrafo, deshalb wählt man eben erstere Variante.
In anderen Ländern (USA, Belgien,...) hat man übrigens noch andere Variationen im Einsatz. Teilweise hat das auch rein historische Gründe. _________________ Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen (Goethe) |
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