RegistrierenRegistrieren   LoginLogin   FAQFAQ    SuchenSuchen   
Spannungsberechnung im Plattenkondensator
 
Neue Frage »
Antworten »
    Foren-Übersicht -> Elektrik
Autor Nachricht
Octane



Anmeldungsdatum: 12.01.2011
Beiträge: 1

Beitrag Octane Verfasst am: 12. Jan 2011 04:19    Titel: Spannungsberechnung im Plattenkondensator Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Hallo,
haben bei dieser Aufgabe Folgendes Problem.

In einem an der Gleichspannung U liegenden Plattenkondensator bendet sich ein
Körper vernachlässigbarer Ausdehnung mit der Masse m = 1mg, der die positive
Ladung Q = 100pC trägt. Der Kondensator ist so angeordnet, dass das zwischen
den Platten vorhandene elektrische Feld von unten nach oben, entgegen der Erdanziehung
gerichtet ist. Der Plattenabstand beträgt d = 10mm.
Wie groß muss die Spannung U sein, damit der Körper schwebt?
(Rechnen Sie mit der Erdbeschleunigung g = 9,81m/s².)

Das Ergebnis ist 981V .

Meine Ideen:
Wir haben ein ähnliches Ergebnis raus, allerdings um den Faktor 10^9 zu klein ;-) . Daher wissen wir jetzt nicht, ob wir uns beim Formelumstellen vertan haben oder der Lösungsweg komplett anders ist.
Unsere (falsche) Formel lautet: U=m*d*g aud den Formeln
E=m*g und E=U/d .. vllt könnt ihr uns ja helfen.
planck1858



Anmeldungsdatum: 06.09.2008
Beiträge: 4542
Wohnort: Nrw

Beitrag planck1858 Verfasst am: 12. Jan 2011 07:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hi, schreibe doch einmal deinen ausführlichen Lösungsweg hin, sow ie du auf das Ergebnis gekommen bist.

Was muss gelten, damit ein Schwebezustand herrscht? Welche Kräfte wirken in welche Richtung.

Immer auf Einheiten achten und anschließend vielleicht nochmal überprüfen, ob man sich nicht mit den Exponenten vertan hat.

_________________
Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. (Max Planck)

"I had a slogan. The vacum is empty. It weighs nothing because there's nothing there. (Richard Feynman)
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 12. Jan 2011 12:04    Titel: Antworten mit Zitat

Octane hat Folgendes geschrieben:
Unsere (falsche) Formel lautet: U=m*d*g


Die ist in der Tat falsch. Wenn Ihr die Einheiten mit berücksichtigt hättet, was man immer machen muss - alles andere ist mathematisch und physikalisch falsch - hättet Ihr gemerkt, dass Ihr in Eurer Formel die Ladung vergessen habt. Zusätzlich müsst Ihr Euch auch noch mit der unvollständigen Formel verrechnet haben. Denn eigentlich müsstet Ihr ein um 10^10 kleineres Ergebnis herausbekommen haben.
Neue Frage »
Antworten »
    Foren-Übersicht -> Elektrik