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Quellenersatzschaltung - Leerlaufspannung
 
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Tmontana1312



Anmeldungsdatum: 17.05.2011
Beiträge: 9

Beitrag Tmontana1312 Verfasst am: 17. Mai 2011 00:43    Titel: Quellenersatzschaltung - Leerlaufspannung Antworten mit Zitat

Hallo zusammen, da ich nicht mehr weiter weiß, wird mein erster Beitrag gleich ein Hilferuf;)


Es geht um folgende Schaltug (siehe Anhang) und die berechnung der Lerlaufspannung, des kurzschlussstromes und des Innenwiederstandes.

Den Innenwiederstand habe ich berechnet und zwar: (21/16)*R und das sollte auch stimmen.
Probleme bereitet mir dir Leerlaufspannung.
Mein Ansatz ist: Da bei Leerlauf RL = unendlich, ist UL = U4, jetzt müsste ich mit dem Spannungsteiler weiter kommen. Nur das will mir irgendwie nicht gelingen...
Kann ich nicht einfach U4/U0 = R4/Rges rechnen? wobei Rges ja gleich RI ist. Dann nach U4 auflösen und fertig

Es sollte auf jedenfall UL = (3/ 8 )* U0 als Ergebnis rauskommen.


Um es nochmal zu betonen, es handelt sich nicht um eine Hausaufgabe für die ich eine Lösung brauche, sondern lediglich eine kleine Hilfe bei meinen Klausurvorbereitungen.
Bin für jeden Tipp dankbar.

Gruß TMontana Hilfe Hammer



schaltung (800x308) (640x246).jpg
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schaltung (800x308) (640x246).jpg


Rmn



Anmeldungsdatum: 26.01.2010
Beiträge: 473

Beitrag Rmn Verfasst am: 17. Mai 2011 04:35    Titel: Re: Quellenersatzschaltung - Leerlaufspannung Antworten mit Zitat

Tmontana1312 hat Folgendes geschrieben:
Kann ich nicht einfach U4/U0 = R4/Rges rechnen?
Nein kannst du nicht, denn U4/U0 = R4/Rges ist das selbe, wie U4/R4 = U0/Rges und somit I4=Iges, was offensichtlich nicht stimmt, da Iges=I4+I2 ist.

Fasse einfach R3 ud R4 zu einem Widerstand zusammen und vergleiche diesen mit R2, dann wirst du schon sehen, in welchen Verhältnissen Ströme I2 und I4 stehen.

PS: Rges ist nicht der Innenwiederstandes.
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 17. Mai 2011 08:36    Titel: Antworten mit Zitat

Voraussetzung für die Gültigkeit der Spannungsteilerregel ist derselbe Strom durch alle an der Spannungsteilung beteiligten Widerstände. Im vorliegenden Fall liegt ein Spannungsteiler vor bestehend aus R1 und der in Reihe liegenden Parallelschaltung aus R2 und (R3+R4). Sowohl R1 als auch die Parallelschaltung werden von demselben Strom durchflossen, also kann hier die Spannungsteilerregel zur Bestimmung der Spannung an der Parallelschaltung angewendet werden (das ist die Spannung an R2, die dieselbe ist wie an (R3+R4))



Diese Spannung, die am Spannugsteiler aus R3 und R4 anliegt, wird jetzt noch mal runtergeteilt



Der Hinweis von Rmn auf das Stromverhältnis von I2 und I4 ist zwar nicht falsch, führt aber in die Irre, wenn es um das Einüben der Spannungsteilerregel geht.
Tmontana1312



Anmeldungsdatum: 17.05.2011
Beiträge: 9

Beitrag Tmontana1312 Verfasst am: 17. Mai 2011 14:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hmm da stand ich gestern Nacht wohl etwas auf dem Schlauch^^
Herzlichen dank an euch beide, hab das Ergebnis rausbekommen.


Tja war wohl nichts, da bin ich wieder;)

Und zwar geht es diesmal um die Berechnung des Kurzschlussstromes.

Gegeben ist die Schaltung im Anhang.
Ri hab ich berechnet. Jetzt ist Ik gesucht.

Mein Ansatz wäre:

1.

da habe ich als Ergebnis für I2 raus

2.

dann einsetzen ergibt



image201105170004 (640x251).jpg
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Zuletzt bearbeitet von Tmontana1312 am 17. Mai 2011 19:10, insgesamt einmal bearbeitet
Tmontana1312



Anmeldungsdatum: 17.05.2011
Beiträge: 9

Beitrag Tmontana1312 Verfasst am: 17. Mai 2011 19:05    Titel: Antworten mit Zitat

Verdammt sehe gerade hatte mich nur verschrieben und die Lösung sollte so stimmen...

Aufjeden Fall ist bei mir 1/3 * I0 für Ik angegeben Hammer
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