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Magnetischer Fluss und Spannung
 
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Tom23
Gast





Beitrag Tom23 Verfasst am: 25. Jun 2011 18:25    Titel: Magnetischer Fluss und Spannung Antworten mit Zitat

Hallo,

ich habe gerade eine kleine Denkblockade. Und zwar möchte ich für die Spannung den Fluss berechnen, der in einer Spule mit n Windungen erzeugt wird.

Es gilt:

Beim Lösen dieser DGL wirft sich mir jetzt folgende Frage auf. Kann ich von der Anfangsbedingung ausgehen? Denn wenn ich die Gleichung damit löse erhalte ich:



Und diese Lösung kommt mir komisch vor. Der Fluss müsste doch um die t-Achse schwingen. Sonst wäre der Mittelwert doch nicht Null. Wo liegt mein Fehler?
schnudl
Moderator


Anmeldungsdatum: 15.11.2005
Beiträge: 6979
Wohnort: Wien

Beitrag schnudl Verfasst am: 26. Jun 2011 11:56    Titel: Antworten mit Zitat

wo hast du die Lösung her?
_________________
Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen (Goethe)
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 27. Jun 2011 10:59    Titel: Re: Magnetischer Fluss und Spannung Antworten mit Zitat

Tom23 hat Folgendes geschrieben:
Hallo,

Es gilt:



Nein, das gilt nicht. Schau dir die Dimensionen rechts und links vom Gleicheitszeichen an, die stimmen nicht überein. Also kann diese Beziehung nicht richtig sein!
Tom23
Gast





Beitrag Tom23 Verfasst am: 27. Jun 2011 18:13    Titel: Antworten mit Zitat

Also für die Einheiten gilt doch:



Wenn ich das nach der Zeit differenziere bekomme ich eine Spannung also passt das doch.

w soll die Windungszahl sein.
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 28. Jun 2011 08:21    Titel: Antworten mit Zitat

Ok, dann hast Du recht. Ich hatte das w für ein omega gehalten.
Chillosaurus



Anmeldungsdatum: 07.08.2010
Beiträge: 2440

Beitrag Chillosaurus Verfasst am: 28. Jun 2011 13:47    Titel: Re: Magnetischer Fluss und Spannung Antworten mit Zitat

Tom23 hat Folgendes geschrieben:
[...]
Und diese Lösung kommt mir komisch vor. [...]

Mir auch:
- wo ist dein w hin?
- wenn man zu cos(x*t) eine Stammfunktion bildet, erhält man sin(x*t)/x +c (c: beliebige Konstante).
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