RegistrierenRegistrieren   LoginLogin   FAQFAQ    SuchenSuchen   
Wettkampfsprinter 100 Meter Lauf
 
Neue Frage »
Antworten »
    Foren-Übersicht -> Mechanik
Autor Nachricht
Olli85



Anmeldungsdatum: 31.12.2010
Beiträge: 30

Beitrag Olli85 Verfasst am: 30. Jun 2011 11:21    Titel: Wettkampfsprinter 100 Meter Lauf Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Betrachten wir einen Wettkampfsprinter, der 100 Meter in 10.0 Sekunden laufen
kann. Nehmen wir an, seine Beschleunigung beim Start betrage das 0.8fache der
Erdbeschleunigung (was aufgrund der Reibung seiner Schuhsohlen auf dem Boden
realistisch scheint). Diese Beschleunigung behalte er bei, bis er seine konstante
Endgeschwindigkeit erreicht.

(a.)Wie groß ist seine Endgeschwindigkeit?
(b.) Für welche Dauer beschleunigt er?
(c.)Welchen Streckenanteil durchläuft er beschleunigend und welchen
Streckenanteil durchläuft er mit seiner konstanten Endgeschwindigkeit?

Meine Ideen:
Meine Ideen:








Gegeben: Gesamtweg, Gesamtzeit, Beschleunigung
Gesucht: t1,t2,v,s1,s2

Ich weiß nicht wie ich jetzt weiter machen soll. Es fehlen mir zu viele Variablen
Brot



Anmeldungsdatum: 08.10.2009
Beiträge: 374
Wohnort: Dresden

Beitrag Brot Verfasst am: 30. Jun 2011 12:06    Titel: Antworten mit Zitat

Zunächst stellst du (wie du es teilweise ja schon gemacht hast) eine Gleichung für s(t) beider Streckenabschnitte auf. Diese kannst du dann in die Gleichung des Gesamtweges:



einsetzen. Du hast dann zwei Unbekannte: Die Zeit für den ersten Abschnitt () und die Endgeschwindigkeit (). Da zuerst die Endgeschwindigkeit gesucht wird, musst du ersetzen. Hierfür kannst du aus



mit t als und v als eine passende Beziehung herleiten. Am Ende hast du eine Gleichung, in der nur noch unbekannt ist. Wie man quadratische Gleichungen lösen kann, weißt du hoffentlich. Für die anderen Werte hast du dann jedes Mal eine Unbekannte weniger und kannst die schon aufgestellten Gleichungen verwenden. Wenn ich richtig überschlagen habe, dann liegt die Lösung für die Endgeschwindigkeit grob in der Nähe von 11 m/s. Eine Skizze des s(t) bzw. v(t) Diagramms für den gesamten Vorgang kann auch hilfreich sein, um einen Überblick zu bekommen.
Olli85



Anmeldungsdatum: 31.12.2010
Beiträge: 30

Beitrag Olli85 Verfasst am: 30. Jun 2011 13:53    Titel: Antworten mit Zitat

hi,

komme einfach nicht weiter...



jetzt hab ich t1 ersetzt durch:



umgeformt nach t1:



t2 ist dann:



alles zursammen in eine gleichung gebracht ergibt dann:



gekürzt:



Jetzt hab ich das V ja vorne und hinten im Quadrat da stehen (nach dem ausklammern) so komme ich ja nie auf die normale Form um die quadratische Gleichung zu lösen... Schläfer
Brot



Anmeldungsdatum: 08.10.2009
Beiträge: 374
Wohnort: Dresden

Beitrag Brot Verfasst am: 30. Jun 2011 13:59    Titel: Antworten mit Zitat

Olli85 hat Folgendes geschrieben:


Das kann man auch so schreiben:



Kommst du mit diesem Hinweis schon weiter?
Dr.Zoidberg



Anmeldungsdatum: 08.06.2011
Beiträge: 30

Beitrag Dr.Zoidberg Verfasst am: 30. Jun 2011 14:02    Titel: Antworten mit Zitat

Warum das nicht?

- Klammer auflösen
- Brüche subtrahieren oder auch das Distributivgesetz anwenden
Olli85



Anmeldungsdatum: 31.12.2010
Beiträge: 30

Beitrag Olli85 Verfasst am: 30. Jun 2011 14:08    Titel: Antworten mit Zitat

ich denke schon,bin jetzt auf eine Endgechwindigkeit von 10,73m/s gekommen... das sollte stimmen.

danke
Neue Frage »
Antworten »
    Foren-Übersicht -> Mechanik