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jomacoal



Anmeldungsdatum: 01.07.2011
Beiträge: 28

Beitrag jomacoal Verfasst am: 06. Jul 2011 13:16    Titel: Schiefe Ebene Antworten mit Zitat

Hallo

Folgende Aufgabe : eine Kugel mit der m=3,2Kg rollt eine schiefe Ebene runter Strecke=7,5m Winkel=10°
wenn die Gefälle zu Ende ist (nach 7,5m) geht’s gerade weiter.
Frage : wie weit rollt die Kugel noch weiter??

Gruß João


Überlegung ich habe folgendes berechnet v=5,055m/s E=40,88J , wie geht’s weiter ??
Freddy



Anmeldungsdatum: 04.04.2011
Beiträge: 14

Beitrag Freddy Verfasst am: 06. Jul 2011 13:29    Titel: Antworten mit Zitat

Ist nichts weiter gegeben? Wie z.b. Rollreibungskoeffizient oder ähnliches??
jomacoal



Anmeldungsdatum: 01.07.2011
Beiträge: 28

Beitrag jomacoal Verfasst am: 06. Jul 2011 13:35    Titel: Schiefe Ebene Antworten mit Zitat

den Rollreibungskoeffizient würde ich nicht berücksichtigen
Brot



Anmeldungsdatum: 08.10.2009
Beiträge: 374
Wohnort: Dresden

Beitrag Brot Verfasst am: 06. Jul 2011 13:54    Titel: Antworten mit Zitat

Einmal abgesehen davon, dass die Kugel in der Realität ohne Reibung nicht rollen kann: Warum rechnest du die Geschwindigkeit aus? Die wird doch nirgends verlangt. Eine einfache Energiebilanz reicht zum Lösen der Aufgabe (Stichwort: Energieerhaltungssatz). Hast du dazu eine Idee? Magst du diese Gleichung hier aufschreiben?
jomacoal



Anmeldungsdatum: 01.07.2011
Beiträge: 28

Beitrag jomacoal Verfasst am: 06. Jul 2011 14:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Brot

dann zeig mir wie du das rechnen würdest !!

Gruß João
planck1858



Anmeldungsdatum: 06.09.2008
Beiträge: 4542
Wohnort: Nrw

Beitrag planck1858 Verfasst am: 06. Jul 2011 15:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

mit Hilfe der Trigonometrie kannst du die Höhe der Rampe berechnen.



Anschließend mit Hilfe des EES die Geschwindigkeit berechnen, die die Kugel am Ende der Rampe besitzt.



Und dann einfach nochmal den EES verwenden.


_________________
Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. (Max Planck)

"I had a slogan. The vacum is empty. It weighs nothing because there's nothing there. (Richard Feynman)
jomacoal



Anmeldungsdatum: 01.07.2011
Beiträge: 28

Beitrag jomacoal Verfasst am: 07. Jul 2011 06:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo planck1858

danke erstmal für die hilfe !!!!

kannst du mir die Formeln nochmal aufschreiben (text)
ich bekomme die Grafiken nicht angezeigt.

Danke

Gruß João
PhyMaLehrer



Anmeldungsdatum: 17.10.2010
Beiträge: 1085
Wohnort: Leipzig

Beitrag PhyMaLehrer Verfasst am: 07. Jul 2011 07:20    Titel: Antworten mit Zitat

Also entweder stehe ich jetzt auf meiner eigenen langen Leitung oder...???
Wenn die Kugel auf einer Waagerechten weiter rollt und keine Reibung o. ä. sie bremst, rollt sie doch unendlich weiter? grübelnd
(Daher auch die Frage von Freddy ganz oben?)
Brot



Anmeldungsdatum: 08.10.2009
Beiträge: 374
Wohnort: Dresden

Beitrag Brot Verfasst am: 07. Jul 2011 08:13    Titel: Antworten mit Zitat

PhyMaLehrer hat Folgendes geschrieben:
Also entweder stehe ich jetzt auf meiner eigenen langen Leitung oder...???
Wenn die Kugel auf einer Waagerechten weiter rollt und keine Reibung o. ä. sie bremst, rollt sie doch unendlich weiter? grübelnd
(Daher auch die Frage von Freddy ganz oben?)


Du hast recht. Ohne Reibung ist die Aufgabenstellung sinnlos.
magician4



Anmeldungsdatum: 02.06.2010
Beiträge: 914

Beitrag magician4 Verfasst am: 07. Jul 2011 09:03    Titel: Antworten mit Zitat

planck1858 hat Folgendes geschrieben:


Und dann einfach nochmal den EES verwenden.



an welche konstante bremsbeschleunigung g dachtest du hierbei?

fragt sich

ingo



_______________
4. hauptsatz der kinematik: der traege keorper in ruhe.... neigt zum fernsehen
jomacoal



Anmeldungsdatum: 01.07.2011
Beiträge: 28

Beitrag jomacoal Verfasst am: 11. Jul 2011 12:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Physik freunde!!!!

hatte zu der oberer aufgabe den Rollreibungskoeffizient von µ0,2 (auf der horizontale) unterschlagen.

sorry!!!

Kann mir jemand zeigen wie man sowas Rechnet!

Gruß João
magician4



Anmeldungsdatum: 02.06.2010
Beiträge: 914

Beitrag magician4 Verfasst am: 11. Jul 2011 13:59    Titel: Antworten mit Zitat

ein ueber eine unterlage rollender korper wird abgebremst

es zeigt sich nun, dass es einen einfachen zusammenhang zwischen der bremsenden kraft und der durch den koerper ausgeuebten gewichtskraft gibt:
(1) F(brems) = µ * F (gewicht)

aus der dir gegebenen masse kannst du dir die gewichtskraft deiner kugel berechnen:
(2) F(gewicht) = m *g

daraus ergibt sich mit obigem zusammenhang dann deine bremskraft
(3) F (brems) = µ * F (gewicht) = µ * m * g

die bremskraft wirkt also auf deine kugel, wobei fuer die resultierende abbremsung gilt:
(4) F(brems) = a(brems) *m

gleichsetzen der beiden rechten ausdrucke von (3) und (4) fuerhrt dich zu dem ausdruck
(5) µ * m * g = a(brems) *m --> a (brems) = µ * g

dies ist also deine bremsbeschleunigung welche dem rollen deiner kugel bremsend entgegenwirkt


setzt du nun diese bremsbeschleunigung in den von Planck1858 hergeleiteten ausdruck fuer den restweg an stelle des dort genannten g ein, so erhaeltst du den gesuchten rest-rollweg s

gruss

ingo
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